(openPR) Großer Auftritt für die Galerie 100 Kubik auf der art Karlsruhe
Zum 15. mal findet dieses Jahr die art Karlsruhe statt, an der über 200 internationale Galerien ihr Programm präsentieren - unter anderem die Galerie 100 Kubik. Mit bemerkenswerten Künstlern aus dem spanischen und südamerikanischen Raum erstellt die Galerie ein gelungenes Ausstellungskonzept.
Für die One- Artist- Show tritt der Bildhauer Carlos Albert (*1978, Madrid, Spanien) mit seinen Skulpturen aus geschmiedetem Eisen oder Cortenstahl auf. Sie überzeugen durch dynamische Kompositionen voller Kraft und Energie, die den Raum ergreifen.
Schwarze Vorhänge laden in eine kleine Nische ein, in der die Serie "Zirkus" von Jordi Urbón (*1962, Puigcerdà, Spanien) ausgestellt ist. Auf poetische Weise illustriert der Künstler Bilder, die den Betrachter in eine surrealistische, einsame Traumwelt entführt.
Weniger narrativ, aber genauso magisch sind die Malereien des in Spanien beheimatete Künstlers Matías Krahn (*1972, Santiago de Chilek, Chile), der erst vor einigen Wochen seine fünfte Vernissage in Köln feierte.
Alberto Hernández (* 1959, Béjar, Spanien) Werke entstanden in der unmittelbaren Konfrontation mit dem Feuer: er forschte mehr als 25 Jahre mit keramische Verfahren und Hilfsmitteln und erfand ein neues und ganz persönliches Feld der Malerei. Seine einzigartige Arbeitsweise führt zu faszinierenden Oberflächen und Strukturen.
Unter anderem findet man auch in der Ausstellungskoje die hyperrealistischen Malereien des jungen und aufstrebenden Künstlers Onay Rosquet (*1987, La Havanna, Kuba). Sein einmaliger Stil beugt sich weder Trends noch kommerziellen Tendenzen.
Die Arbeiten der Op-Art Künstlerin Cristina Ghetti (*1969, Buenos Aires, Argentinien) erforschen in den letzten Jahren das Erbe der kinetischen Kunst.
Insgesamt stellt die Galerie 100 Kubik acht sehenswerte Künstler aus, deren künstlerische Schwerpunkte so individuell sind wie ihre Schaffer selbst.
Noch bis einschließlich Sonntag, den 25. Februar, sind die Werke in der dm-arena, Stand H4 N03, zu sehen.













