(openPR) Die Maschinen der Tunnelbauer stoßen auf menschliche Schädel und Knochen. Jahrzehntelang ruhten in einem vergessenen Bergwerkschacht die Gebeine von 19 Menschen. Ein historisches Grab? Eine steinzeitliche Opferstätte? Archäologen und Forensiker erkennen rasch, dass es sich um relativ junge Skelette handelt. Nicht älter als maximal 50 Jahre. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Der Autor Manfred H. Krämer entwirft ein vielschichtiges Szenario mit überraschenden Wendungen. Gut und Böse verwischen, Ermittler resignieren, Motive bauen sich auf und zerplatzen wie Seifenblasen. Beweismittel sind plötzlich nichts mehr wert, Geständnisse reine Makulatur. Dabei begibt sich der Autor niemals abseits der Realität. Nichts wirkt konstruiert, alles ist in einer beängstigend alltäglichen Wirklichkeit angesiedelt, in der die Leserinnen und Leser sich sogar oftmals wiederfinden, erschrocken, ob des unmittelbaren Bezugs zum »richtigen Leben«.
Dies ist auch scheinbar der Grund des großen Erfolgs dieses Kriminalromans, der bisher in 8. Auflagen und hohen fünfstelligen Verkaufszahlen begründet liegt. Der Münchner Heyne Verlag hatte sich die Taschenbuchrechte für sieben Jahre gesichert.
Der Mainzer Illustrator Werner Hartmann hat zu jedem Kapitel eine passende Illustration angefertigt und damit dem Roman Leben eingehaucht. Ein weiterer interessanter Teil des Buches ist der Anhang, in dem man viel Neues erfährt über den »Bau des Saukopftunnels«.
Ab sofort ist der illustrierte Hardcover »Tod im Saukopftunnel« zum weihnachtlichen Aktionspreis von Euro 12,90 in allen Buchhandlungen erhältlich oder über unseren Shop www.kehl-verlag.de.













