(openPR) Dem Titel des Albums entsprechend (lat.: dem letzten Tag entgegengehen) beschäftigt das Album sich mit den veschiedenen Facetten des Todes, ohne dabei jedoch banal, pathosschwanger oder romantisch verklärt zu wirken. Viel-mehr beschäftigen sich Texte und Musik des Albums mit der mannigfaltigen Ausprägung des ‚letzten Tages’ und spannen damit einen musikalischen und textlichen Stimmungsbogen von leichtfüßig bis schwermütig, von hoffnungsvoll bis verzweifelt, von sehnsüchtig bis aggressiv. Die, für DIODATI typische, Herangehensweise und Handschrift bleibt dabei trotz der inhaltlichen und künstlerischen Vielfalt, die einem die einzelnen Lieder bieten, immer unverkennbar. Manchmal sehr reduziert, manchmal opulent, bisweilen sehr klassisch und auch durchaus experimentell, aber immer mit einem Hauptaugenmerk auf durchdachte Kompositionen, intelligente Texte und einem künstlerisch stimmigen Gesamtkonzept, das nach wie vor Versatzstücke aus der klassischen Literatur und Musik miteinbindet. Gerade für die Anlehnungen an der Literatur haben sich Diodati für dieses Album renommierte Unterstützung ins Studio geholt. So wurden zusätzlich zu Gastmusikern der Autor Christian von Aster mit einem Schillertext und Marcus Testory (Chamber, ASP) mit einem Text von Wilhelm Busch betraut, um das Werk in seiner Vielschichtigkeit nicht nur musikalisch, sondern auch sprachlich abzurunden. Das Album wurde in den Potipro Studios gemischt und gemastert.
Tracklisting:
01. Hora suprema
02. (Der Tod einer Mutter) Lady Medusa of Suffer
03. (Der Tod einer Hoffnung) Window to a better Past
04. (Der Tod einer Schönheit) Nänie
05. (Der Tod eines Soldaten) Lili Marleen
06. (Der Tod eines Ich) Just a Mirror
07. (Der Tod eines Lebens) Life is Sand
08. (Der Tod einer Kultur) ????????
09. (Der Tod eines Glaubens) Hinnen fuor der sun ze helle
10. (Der Tod) Boring Duty
11. (Der Tod der Zuversicht) Pack of Lies
12. Passing Time











