(openPR) MANNHEIM. Einen ganz und gar ungeplanten, gleichwohl erfolgreichen Karriereweg hat Thomas Steckenborn hinter sich. Der Chef des IT Systemhauses CEMA AG – spezialisiert auf Virtualisierung und Cloud – mit Stammsitz in Mannheim steht einem Unternehmen vor, das mit bundesweit 10 Standorten, einer Cloud und einem Data Center mit seinen 220 Mitarbeitern im letzten Jahr mehr als 40 Mio. Euro Umsatz generierte. Und die Strategie zielt auf weiteres kontinuierliches Wachstum.
Nach dem Abitur ging Steckenborn für zwei Jahre zu den Gebirgsjägern in Mittenwald, mitten in den Bayrischen Alpen. „Dort habe ich viel über Führung gelernt, was mir bis heute bei der Unternehmensführung hilft“, sagt Steckenborn. Nach einem halbjährigen Aufenthalt in Indien wendete sich der Leutnant der Reserve seinem eigentlichen Berufswunsch zu, dem eines Piloten. Dass daraus nichts wurde lag schlicht an seiner mangelnden Geduld.
Studium von Betriebswirtschaftslehre und Telekommunikation
So ging‘s an die Fachhochschule Worms, Betriebswirtschaftslehre und Telekommunikation waren seine Fächer. Schon während des Studiums verdiente er sich mit diversen Jobs die ersten 100.000 Mark. Und hier erkannte er seine wahre Berufung, nämlich die eines Unternehmers. Steckenborn: „Solche Karrieren sind auch heute noch möglich. Denn mit Cloud-Computing wird es Gründern durchaus leicht gemacht, weil es beim Start keine aufwendige IT-Struktur mehr braucht“.
Jungen Leuten rät er, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich die Tür zum Unternehmer offen zu halten. In der IT-Branche gebe es steile Aufstiegschancen. So seien einige seiner Geschäftsführer direkt nach dem Studium in sein Unternehmen erfolgreich eingestiegen.
Dass der Job aufregend ist, das können Bewerber in seinem Unternehmen CEMA schon beim ersten Gespräch merken. Denn er bietet ihnen „die schnellste Bewerberrunde“ an: ein Gespräch im CEMA-Porsche GT3 auf der Nordschleife des Nürburgrings - chauffiert vom begeisterten Hobby-Rennfahrer Thomas Steckenborn.
Zahlreiche ehrenamtliche unternehmensnahe Aufgaben
Doch damit nicht genug: Steckenborn ist auch in verschiedenen Institutionen ehrenamtlich aktiv. So war er Regionalkreisvorsitzender des BJU RK-Kurpfalz, deren Landesvorsitzender und Mitglied im BJU-Bundesvorstand. Seit 1997 ist er Mitglied der IHK-Vollversammlung in Mannheim und war auch einige Jahre Vizepräsident der IHK Rhein-Neckar. Die Aufgabe eines Beirats im InES Institut für Enterprise Systems der Universität Mannheim runden seine Engagements ab.
„Auf die Mitarbeit im Kuratorium der HdWM freue ich mich ganz besonders. Diese Hochschule mit ihrem neuartigen Konzept als innovative Mischform von klassischer Fachhochschule und Dualer Hochschule mit Vorteilen für die Studierenden sowie die Partnerunternehmen liegt genau auf meiner Linie. Und sie deckt sich mit meinen Visionen über den weiteren Progress einer zukunftssicheren Hochschullandschaft in der Region“, blickt Steckenborn optimistisch in die Zukunft.
Am 24.10.2014 wurde Thomas Steckenborn vom HdWM Kuratoriumsvorsitzenden Florian Gerster, Staatsminister a.D., offiziell in das hochkarätig besetzte Beratungsgremium aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik aufgenommen. Auch der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Franz Egle, sowie die anderen Kuratoriumsmitglieder zeigten sich erfreut über den Eintritt von Thomas Steckenborn in das Gremium.
Das Foto entstand anlässlich der Einweihung des Goethe-Instituts Mannheim am gleichen Tag mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz und dem Ersten Bürgermeister Christian Specht, rechts Peter Adrian (TRIVO). Das Gebäude des Goethe-Instituts wurde unmittelbar neben der HdWM errichtet, die dort die komplette 3. Etage gemietet hat und im Erdgeschoß eine Bibliothek-Mediathek betreibt.
Pressekontakt:
Franz M. Motzko
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Über das Unternehmen
„Managers made in Mannheim“ – Private Management-Hochschule weiter auf Erfolgskurs:
Die unternehmensnahe, private Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist weiter auf Kurs. Derzeit sind 400 Studierende eingeschrieben, 42 Partnerunternehmen unterstützen die Hochschule. Präsident der Hochschule ist der renommierte Arbeitsmarkt- und Berufsforscher Prof. Dr. Franz Egle. Zum Vizepräsidenten der HdWM wurde der angesehene Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Prof. Dr. Uwe Hochmuth, berufen. Die staatlich anerkannte Hochschule bietet vier innovative Bachelor-Studiengänge an:
1. Management und Unternehmensführung (B.A.) Leiter Prof. Dr. Thomas Hermann
2. Beratung und Vertriebsmanagement (B.A.), bundesweit singulär, Leiterin Prof. Dr. Susanne Steimer
3. Management in International Business (B.A.), englischsprachig, Leiter Prof. Roy J. Jenkins
4. IT Management (B.Sc.), Leiter Prof. Dr. Roland Kaldich
Wissenschaftsrat: „Innovatives Hochschulkonzept“
Egle: „Die Studiengänge sind speziell auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Zukunft ausgerichtet, um dem Führungs- und Fachkräftemangel bei mittelständischen Unternehmen entgegenzuwirken. Mutige Unternehmer und Wissenschaftler haben die Hochschullandschaft analysiert und eine Nische aufgetan, die einen völlig neuen Hochschultyp hervorgebracht hat. Auch das Finanzierungskonzept der unternehmensnahen Hochschule ist zukunftsorientiert und sichert eine win-win-Situation für alle Beteiligten“.
Der Wissenschaftsrat bewertet das neuartige Hochschulkonzept der HdWM als „innovative Mischform zwischen einer klassischen Fachhochschule und einer Dualen Hochschule" mit Vorteilen sowohl für Absolventen der HdWM als auch im Besonderen für mittelständische Unternehmen. Mit der Hochschule Ludwigshafen, der Universität Mannheim (Service und Marketing GmbH Studium Generale) sowie drei ausländischen Universitäten bestehen Kooperationen.
Studierende entrichten einen Beitrag von 350 Euro im Monat
Die Studierenden selbst leisten für die drei deutschsprachigen Studiengänge einen eigenen Beitrag von monatlich 350 Euro und erhalten dafür ideale, leistungsfördernde Bedingungen sowie einen sehr guten Anschluss an den Arbeitsmarkt. Egle: „Wichtige Merkmale sind kleine Studieneinheiten von maximal 30 Kursteilnehmern, intensive Betreuung durch Professoren und eine enge Kooperation mit regionalen Unternehmen.“ Für den englischsprachigen Studiengang Management in International Business sind 550 Euro zu entrichten.
„Die Partnerunternehmen der Hochschule übernehmen die Patenschaft für jeweils einige Studierenden. Sie fördern ,ihre‘ Studenten mit je 350 Euro pro Monat und sichern sich auf diese Weise qualifizierten Nachwuchs, der gezielt auf ihre Bedürfnisse vorbereitet wird. Das Land Baden-Württemberg steuert weitere 100 Euro bei. Darüber hinaus garantieren die Studiengänge eine hohe Praxisnähe durch die enge Einbindung von Führungspersönlichkeiten der Partnerunternehmen als Gast-Dozenten“, sagt Egle weiter. Konzentrierte Praxisphasen der Studierenden in den Partnerunternehmen runden das Bild ab. Die Hochschule besetzt durch dieses neuartige Konzept eine Nischenposition, die sowohl den Studierenden als auch den PartnerUnternehmen zugute kommt. Ende März 2014 wurde der erste Bachelor-Jahrgang der HdWM erfolgreich verabschiedet.
Als junge Hochschule im CHE-Hochschulranking 2014 bereits in der Spitzengruppe
Das aktuelle CHE Hochschulranking ergibt für die HdWM sehr positive Bewertungen: Bei der Kategorie "Internationalität von Lehre und Studium" erreichen alle drei Bachelor-Studiengänge eine Position in der Spitzengruppe. Bei der "Praxisorientierung" liegt der Studiengang "Beratung und Vertriebsmanagement" in der Spitzengruppe.
Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking deutschsprachiger Hochschulen. Es richtet sich vor allem an Studienanfänger und Studierende, hat sich aber auch an den Hochschulen als faire, informative und qualifizierte Informationsquelle durchgesetzt. Bei den drei nicht bewerteten Kriterien gab es eine zu geringe Beteiligung bzw. Auswertungsmöglichkeit, so dass hier keine Bewertung erfolgen konnte. "Dies ist ein beachtlicher Erfolg für eine junge Hochschule wie es die HdWM ist", sagt Egle nicht ohne Stolz.
Business School mit zwei Master-Studiengängen
Im April 2013 gründete die HdWM eine Business School und bringt damit eine nächste Generation von Studiengängen zur akademischen Weiterbildung an den Start. Dabei kooperiert die Hochschule mit der Stadt Mannheim, dem Jobcenter Mannheim sowie der Internationalen Universität Tunis (UIT). Der Wissenschaftsrat akkreditierte die Studiengänge mit überdurchschnittlichen Bewertungen.
Die Business School bietet zwei berufsbegleitende MBA-Studiengänge: „Nachhaltiges Management / Sustainable Management“ mit den Schwerpunkten General-, Energie-, Arbeitsmarktintegrations- und Kommunales Management sowie „Vertriebsmanagement / Sales Management“. Entwickelt wurden die Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit Wirtschaft und wissenschaftlichen Instituten.
Internationaler Bund als Mehrheitsgesellschafter
Durch ihren Mehrheitsgesellschafter Internationaler Bund (IB) eröffnet sich für die Business School der HdWM in Mannheim die Möglichkeit, ihr Weiterbildungsangebot deutschlandweit - an jedem Ort - anzubieten. Dies kommt den Studierenden ebenso zugute wie Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen wie Kommunen und Jobcentern, die ihren top qualifizierten Mitarbeitern - in der Regel Führungskräfte - eine derartige Weiterbildung ermöglichen oder in Aussicht stellen wollen.
„Der IB ist mit seinen rund 11.000 Beschäftigten und 700 Bildungsstätten an 300 Standorten einer der großen freien Bildungsträger in Deutschland. Am Standort Mannheim beheimatet sind die Medizinische Akademie sowie die Carlo Schmid Schule“, sagt IB-Chef Thiemo Fojkar. Geschäftsführer der HdWM ist der Hochschulmanager und Leiter der Gesellschaft für interdisziplinäre Studien (GIS), Wolfgang Dittmann. Die Presse- und Kommunikationsarbeit an der HdWM wird von Franz Motzko begleitet.