(openPR) Kempenich. Die Ausgabe 2/14 des Wirtschaftsblatts hatte es für wolfcraft in sich: Das Magazin richtete sein Augenmerk auf die 500 Top-Unternehmen in Deutschland und präsentierte in dem Industriereport 2014 „hochspannende Industrieunternehmen und ihre Innovationsprozesse“. Die Freude bei der Geschäftsführung und den 450 Mitarbeitern war groß, dass erstmalig die wolfcraft GmbH in dieser Rangliste Erwähnung fand.
„Wir sind stolz darauf, dass man uns in unserer Rolle als Innovationstreiber wahrnimmt, und freuen uns sehr über diese Wertschätzung“, so Reinhard Wolff, der das Familienunternehmen gemeinsam mit Thomas Wolff in zweiter Generation führt. Tatsächlich haben Innovationskraft und Erfindergeist bei wolfcraft eine lange Firmentradition. Seit 1949 steht der Name „Wolff“ für die Entwicklung und Produktion von Werkzeugen sowie nützlichen Helfern für Heimwerker. Damals gründete Robert Wolff aus dem elterlichen Unternehmen heraus seine eigene Firma, in der er sein Streben nach immer besseren Lösungen zum Programm machte. Kernprodukte waren zunächst Feilen und Raspeln, 1961 folgten die ersten Werkzeuge für Heimwerker. Heute kann wolfcraft auf ein komplettes Heimwerkersortiment mit etwa 2.500 Produkten blicken, welche europaweit über Baumärkte und Fachhandelsunternehmen vertrieben werden.
Bei seinen Kunden steht die Marke wolfcraft als Garant für Innovation, Qualität und guten Service. „Um unser Portfolio sinnvoll zu ergänzen und zu erweitern, legen wir unseren Fokus sehr stark auf die Bedürfnisse des Handels und des Endverbrauchers aus. Immer mit dem Anspruch, das Heimwerken noch eine Idee besser und effektiver zu machen“, so Reinhard Wolff. Immer wieder werden auf der Suche nach arbeitserleichternden Lösungen komplette Prozessketten von Heimwerker-Projekten durchleuchtet. „Wie geht es ergonomischer, schneller, präziser?“, diese Fragen stehen zu Beginn jeder neuen Produktentwicklung. Wie zum Beispiel dem Fliesenschneider TC 670 expert, der mit seiner innovativen Ritz- und Brechtechnik selbst ungeübten Handwerkern bei minimalem Verschnitt einen präzisen Zuschnitt von der ersten bis zur letzten Fliese ermöglicht. „Wir sind sehr endverbraucherorientiert und investieren kontinuierlich in die eigene Marktforschung. Durch die Erkenntnisse können wir viele Dinge weiterentwickeln und noch bessere Lösungen anbieten“, erklärt Thomas Wolff.
Auch die Kultur des Familienbetriebs präsentiert sich innovativ. wolfcraft gilt als familienfreundlicher und sozial verantwortlicher Arbeitgeber. „Innovation kann am besten dort stattfinden, wo eine bunte Vielfalt an Ideen zugelassen und gefördert wird. Die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, so die Geschäftsführung. Als deutliches Zeichen für diese Verantwortung hat wolfcraft 1995 eine eigene Betriebs-KiTa gegründet. Sie erleichtert es den Mitarbeitern, Beruf und Familie zu vereinbaren. Unter den Mitarbeitern werden eine offene Kommunikation sowie eine konstruktive Fehlerkultur gepflegt.
Dass auch die Kommunikation mit den Endverbrauchern vorbildlich ist, beweist unter anderem der rege genutzte YouTube-Kanal von wolfcraft. Hier tummeln sich User aus aller Welt, um perfekte Anleitungen für ihre Arbeiten zu sehen. „2,5 bis drei Millionen Abrufe sprechen für sich“, freut sich Reinhard Wolff.











