(openPR) Aus bescheidenen Anfängen in der Notzeit nach dem ersten Weltkrieg hat sich ein Verband über viele Jahrzehnte als Vermittler einer effizienten Arbeits- und Betriebsorganisation in der deutschen Wirtschaft einen Namen gemacht: REFA. Im Gründungsjahr 1924 standen diese vier Buchstaben für „Reichsausschuß für Arbeitszeitermittlung“. Heute gehört er zu den größten privaten Weiterbildungsträgern auf dem Gebiet der Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Dach der Organisation ist der REFA Bundesverband e.V.
REFA-Qualifikationen, wie z.B. der REFA-Grundschein Arbeitsorganisation, REFA-Fachschein Prozessorganisation, REFA-Techniker und REFA-Industrial-Engineer, genießen in Industrie, Handwerk und auch in der öffentlichen Verwaltung hohe Akzeptanz. Grund hierfür ist die permanente Aktualisierung und der unmittelbare Praxisbezug der vermittelten Methoden im Sinne von „aus der Praxis – für die Praxis“.
Zudem werden die bereitgestellten Methoden durch die Sozialpartner – die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) – anerkannt und unterstützt. Dies sichert die Akzeptanz der Methodenanwendung im Unternehmen.
Reorganisations- und Entwicklungsprojekte in den Unternehmen werden darüber hinaus mit Consulting-Dienstleistungen der REFA Consulting GmbH, einer Tochter des REFA Bundesverband e.V., unterstützt. REFA-Berater greifen auf das praxisbewährte, umfassende REFA-Methodenspektrum zu. Neben Ablaufanalysen und Zeitstudien gehört die Prozessoptimierung in Industrie und Verwaltung zu den Spezialitäten der REFA-Consultants.











