(openPR) 1996 sollte durch sie alles einfacher und besser werden. Jetzt wurde sie teilweise revidiert: Die Rede ist von der umstrittenen Rechtsschreibreform. Die Ministerpräsidenten der Länder haben einstimmig die Korrekturen, die vom Rat für deutsche Rechtschreibung in einjähriger Arbeit erstellt worden waren, beschlossen.
„Wir begrüßen die Änderungen. Sie gehen uns aber nicht weit genug“, so Florian Freiberger, stellvertretender Vorsitzender von Junge Medien Bayern. „Es ist nur ein Herumdoktern an einer grundsätzlich schief gegangen Reform, die nur Verwirrung gestiftet hat. Das eigentliche Ziel von mehr Klarheit bei der Rechtsschreibung konnte nie erreicht werden. Konsequent wäre eigentlich nur eine Rückkehr zu den Wurzeln, der Rechtsschreibung vor 1996, gewesen.“













