(openPR) Die Zeiten von schweren, großen Grabsteinen sind vorbei: Immer mehr wollen auch am Friedhof edles und individuelles Design, das vor allem eines ist – absolut pflegeleicht. Deshalb spezialisierte sich Sabrina Podlipnig auf eine neue Art der Grabgestaltung. Gemeinsam mit den Hinterbliebenen schafft sie einen würdevollen und schönen Ort zum Innehalten und Erinnern. Rechtzeitig vor Allerheiligen gibt sie Tipps für die pflegeleichte Grabgestaltung.
Allerheiligen ist die Zeit der Erinnerung.
„Wenn wir einen lieben Menschen verloren haben, suchen wir nach Momenten, in denen wir uns dem Verstorbenen nahe fühlen und so finden wir meist am Friedhof den Ort der Ruhe und Besinnung. Ein Ort, an dem wir uns an unsere Lieben erinnern und an sie denken, deshalb ist auch ein gepflegtes und schönes Grabmal ein Sinnbild für unsere Zuneigung“, weiß Sabrina Podlipnig aus Rosegg. Als Jungunternehmerin hat sie sich mit „LiebesDing“ auf eine neue Art der Grabgestaltung spezialisiert. „Allerheiligen ist eine Zeit, in der wir ganz besonders auf die Grabpflege achten. Die Kerzen auf den Friedhöfen schaffen eine besinnliche Stimmung in die Dunkelheit, Blumen schmücken und zeigen die Aufmerksamkeit der Angehörigen. Durch unsere Liebe bei der Gestaltung, versuchen wir zu zeigen, dass wir unsere Verstorbenen nicht vergessen haben“, sagt Podlipnig. Doch über das Jahr hinweg wird die regelmäßige Grabpflege oft zum Problem und schnell sehen die Gräber vernachlässigt aus.
Tipps für ein pflegeleichtes Grab
„Immer mehr machen sich große Sorgen darüber, wie sie im Alter das Grab ihrer Angehörigen pflegen können“, weiß Podlipnig. Mit einer pflegeleichten Grabgestaltung ist das kein Problem und auch bestehende Gräber können mit ein paar einfachen Maßnahmen schnell umgerüstet werden. Ein Kunstrasen oder färbige Kiesel können genauso schön wirken wie blühende Blumen. „Elegant muss auch nicht unbezahlbar sein, es gibt sehr viele kostengünstige Möglichkeiten“, weiß die Expertin. Ihre
Tipps für die pflegeleichte Grabgestaltung sind:
1. Individuelle Grabgestaltung ist auch ein Prozess der Traueraufarbeitung. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Grabstele (Grabmal) zu gestalten und bringen Sie all Ihre Wünsche und jene Ihres Lieben Verstorbenen in das Element ein.
2. Es muss nicht immer ein schwerer Grabstein sein, nutzen Sie die Kombinationen mit besonderen Materialien, die beispielsweise das Licht spiegeln. Damit bringen Sie aufhellende Momente in den Friedhof, welche uns oft ein beruhigendes Gefühl geben.
3. Immergrünen Kunstrasen gibt es heute schon in Top-Qualität und man kann ihn kaum noch vom Echten auseinander halten. Mähen und gießen ist nicht mehr notwendig!
4. Es gibt auch die Möglichkeit das eigene Grabmal bei Lebzeiten planen zu lassen, um den Hinterbliebenen diese Arbeit zu erleichtern. Dabei wird die Planung vorgenommen und die Durchführung erst bei Notwendigkeit erledigt!
Rost, Edelstahl und Kristalle am Grab
„Mit unseren individuellen Grab- und Urnenstelen aus verschiedenen Materialien, versuchen wir durch liebevolles und edles Design, das Gefühl von Leichtigkeit zu vermitteln. Vor allem die Kombination von Rost und Edelstahl mit weiteren hochwertigen Elementen, wie Swarovski Kristallen und gold- oder silberfarbigen Accessoires, lässt unsere Stelen außergewöhnlich aussehen“, erklärt Podlipnig. Das Design stammt von ihr oder einer befreundeten Designerin. Hergestellt wird ausschließlich in Kärnten. „Wir merken, die Menschen sind auf der Suche nach neuen Materialien und wollen auch auf dem Friedhof eine moderne Gestaltung. Unsere Materialien sind sehr widerstandsfähig und selbst die Rostteile sind so gefertigt, dass diese mindestens 30 Jahre nicht duchrosten. Schließlich sollen die Einzelstücke so lange wie möglich schön bleiben.“











