(openPR) Sobald der Frost den Frühjahrssonenstrahlen weicht, beginnt auf den Friedhöfen die Saisonbepflanzung der Gräber: Der Winterschmuck wird entfernt und macht Platz für die blühenden Frühlingsboten wie Tulpen und Tausendschön, Hornveilchen und Hyazinthen. Bei der Zusammenstellung der Pflanzen, der farblichen Abstimmung sowie der fachgerechten Bepflanzung helfen die Friedhofsgärtner.
Zur Grabgestaltung im Frühjahr steht eine große Auswahl an Blumen und Pflanzen zur Verfügung. Auch wer im Herbst keine Frühblüher gepflanzt hat, kann die Grabstelle jetzt noch mit blühenden Zwiebelblumen schmücken. Denn Narzissen, Tulpen, Traubenhyazinthen und viele andere Zwiebelblumen sind am Ende des Winters und zu Beginn des Frühlings auch als Topfpflanzen erhältlich.
Zusammen mit anderen Frühlingsblumen und immergrünen Pflanzen wie Efeu kann man die Zwiebelblumen in eine Schale pflanzen und auf das Grab stellen. Sie können aber auch auf dem Friedhof direkt eingesetzt werden und blühen dort oft im nächsten Jahr erneut. Für eine gute Farbwirkung pflanzt man die Frühlingsboten am besten als kleine Gruppe oder zwischen Bodendecker, wo sie mit ihren farbigen Blüten besonders gut zur Geltung kommen.
Auch bei Bodendeckern stehen viele Varianten für die abwechslungsreiche Grabgestaltung zur Verfügung. „Von der Zwergmispel über das Stachelnüsschen oder die Rebhuhnbeere bis hin zum robusten Efeu sind viele Kombinationen möglich“, erklärt Johannes Heiser vom Blumenpavillon Neis. Der 24-Jährige stammt aus einer Trierer Friedhofsgärtnerei und ist Gärtnermeister. Heiser wird für den Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Ausstellungsbereich „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der BUGA in Koblenz die Besucher beraten und den Ausstellungsbereich betreuen. „Dort werden die Friedhofsgärtner ihr fachliches Können unter Beweis stellen“, freut sich schon jetzt der BdF-Vorsitzende Lüder Nobbmann: „Wir wollen zeigen, dass individuelle Themen vom Fachmann sehr persönlich umgesetzt werden können – und zwar mit wechselnder Bepflanzung zu den verschiedenen Jahreszeiten. Den Auftakt macht auf der BUGA ab 15. April die Frühjahrsbepflanzung.“
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Über das Unternehmen
Der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF)
Von den bundesweit rund 7.000 Gärtnereien, die auch friedhofsgärtnerische Leistungen anbieten, machen gut 2.200 einen Umsatz von über 50% mit der Friedhofsgärtnerei. Sie sind über die 16 Landesfachgruppen der einzelnen Gartenbau-Landesverbände im Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) zusammengeschlossen. Gut 4.000 Friedhofsgärtnereien sind mittlerweile als Dauergrabpflege-Vertragsgärtner einer der regionalen Treuhandstellen für Dauergrabpflege oder als Mitglied einer der Friedhofsgärtner-Genossenschaften tätig. Die 24 bundesweit verteilten Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen für Dauergrabpflege sind wichtige Ansprechpartner für Friedhofsverwaltungen, Notare, Nachlasspfleger etc. Sie haben sich in der Arbeitsgemeinschaft Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen (ARGE) zusammengeschlossen und verwalten mittlerweile rund 250.000 Dauergrabpflegeverträge mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 16 Jahren. Das Ziel des Bundes deutscher Friedhofsgärtner ist in erster Linie die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz seiner Mitgliedsbetriebe. Darüber hinaus soll im Interesse der Bevölkerung unsere über Jahrzehnte gewachsene Friedhofskultur erhalten werden, damit es auch zukünftig grüne, blühende Friedhöfe gibt, die der letzte Ruheort für die Toten und eine wichtige Begegnungsstätte für die Lebenden darstellen sowie insbesondere in Ballungsgebieten eine wichtige ökologische Funktion als Grünraum erfüllen.