(openPR) Wer zur Zeit das Wäscherschloss betritt, trifft manch alten Medienbekannten – und inzwischen fast schon wieder vergessenen.
So sinniert Josef, der einem Herrn Ackermann überraschend ähnlich sieht, mit einer Erdnuss in der Hand von der Leinwand. Tebartz von Elst giert trotz voller Hände einem entweichenden Goldhasen nach und Herbert, ja der Wehner zeigt mit dem Zeigefinger auf einen schwarzen Raben, der wohl den ehemaligen abgeordneten Wohlrabe verkörpert.
Weitere Details, die in den Bildern zu entdecken sind soll den Besuchern der Ausstellung vorbehalten bleiben. In seinen Bildern spielt Uwe Küssner gern mit Bedeutungen, mit historischen Begebenheiten. Er erzählt etwas, möchte etwas in Frage stellen, jedoch ohne eine Antwort zu erzwingen. Wer in den visuel-len Genuss dieser aufregenden Bilder kommen möchte, ist bis zum 12. Oktober 2014 herzliche die Staufergalerie ins Wäscherschloss eingeladen.
Zur Midissage am 28. Oktober 2014 wird der Künstler Uwe Küssner und Galerist Rüdiger Wolff ab 13 Uhr anwesend sein.













