(openPR) Gemeinschaftsausstellung Astrid Lang & Ingrid Lang
Midissage: 24. Januar 2014, ab 19.00 Uhr, öffentlich, die Künstlerinnen sind anwesend
Ausstellung: 07. Januar 2014 - 28. Februar 2014
Kunst Café, Ottostr. 5, 80333 München
Mythen und Legenden der Welt, von nah und fern, von gestern bis heute, und die Symbole, in denen sie sich ausdrücken - diesem blühenden Kosmos menschlicher Phantasie spüren die Münchner Künstlerinnen in ihrer neuesten Ausstellung nach.
DIE AUSSTELLUNG
Die Welt ist voller Geschichten. Geschichten, die so alt sind, dass sie zur Sage, zur Legende, zum Mythos wurden. Bis heute üben sie auf uns eine magnetische Anziehungskraft aus. Mythen und Legenden bieten durch die ihnen innewohnende starke Symbolkraft eine vielfältige Projektionsfläche. Sie erschaffen einen blühenden Kosmos menschlicher Phantasie, ein mystisch-allegorisches Spiegelbild der Wirklichkeit, das alles beinhaltet und umschließt: Schöpfungsmythen, die Suche nach Höherem, Aberglaube und Urängste, die Jagd nach dem Glück, das tiefsitzende Sehnen des Menschen zu erkennen, zu verstehen und sich sein Schicksal erklärbar zu machen. Die aktuelle Ausstellung der Künstlerinnen Astrid Lang und Ingrid Lang spürt diesem fantastischen Kosmos nach. Mit ihren neuesten kleinformatigen Werken laden sie zu einer faszinierenden Reise durch ihre figurative, detailreiche Bilderwelt ein.
DIE KÜNSTLERINNEN
Die Malerei ist ein Mosaikstein im kreativen Schaffen der Münchner Schwestern, die auch als Komponistinnen, Musikerinnen, sowie als freie Grafikerinnen und Illustratorinnen tätig sind.
Mit dieser Gemeinschaftsausstellung widmen sie sich nun zum zweiten mal einem gemeinsamen Thema: den Symbolen, Mythen und Legenden der Welt. Obwohl sich die Werke der beiden Künstlerinnen stilistisch unterschieden, eint sie doch die Vorliebe für Gegenständlichkeit und phantastische Motive, die eine starke, manchmal allegorische, Symbolkraft verströmen. Dieses ihr Werk bestimmende Thema war nicht zuletzt Anstoß dazu, sich mit tradierten Überlieferungen von nah und fern und vom Gestern bis ins Heute in Form dieser Ausstellung auseinander zu setzen.











