(openPR) Zufälligkeiten in den Bildern von Uwe Küssner gibt es nicht. Der Schwäbisch Gmünder Maler plant jedes Detail genau, bevor er ein Bild malt.
Bewusst ist die Erdnuss an der Hand von dem mit Graphitstift gemalten Josef, der einem Herrn Acker-mann überraschend ähnlich sieht, abgebildet. Auch der lose Hemdknopf, der von einem roten Faden nur noch scheinbar gehalten wird, ist absichtlich gezeichnet. Das ein Bischof der wiederum einem Medienbe-kannten Tebartz von Elst gleicht, zwei Goldhasen in den Händen hält, eine goldene Brille trägt und trotz-dem mit seinen Blicken – die Hände sind ja schon voll - nach mehr giert, ist leicht zu erkennen.
Immer wieder entdeckt der Betrachter neue Details, die vorher unentdeckt blieben. Das macht die Bilder des Schwäbisch Gmünder Malers so spannend und einzigartig.
Das typische Kennzeichnen von Uwe Küssner zeichnet beide Bilder aus: Farbverläufe.
Unschwer ist auf den gegenständlichen Bildern von Uwe Küssner zu erkennen, dass er Farbverläufe liebt. Ebenso wichtig sind tiefe Farben und die stimmige Komposition für ihn.
Die 5-teilige Bildreihe „Jünger der verlorenen Zeit“ zeigte durch ihre Kapuzen gesichterlose Mönche. Der Farbverlauf vom warmen Rot und der schwarz gezeichneten Mönche fesselt den Blick. Magisch halten die Bilder den Betrachter den ihrem Bann.
In seinen Bildern spielt Uwe Küssner gern mit Bedeutungen, mit historischen Begebenheiten. Er erzählt etwas, möchte etwas in Frage stellen, jedoch ohne eine Antwort zu erzwingen.
Obwohl Uwe Küssner das Malen auch als Zwangshandlung empfindet, macht es großen Spaß. Besonders freut er sich, wenn der Betrachter durch seine Bilder zum Nachdenken angeregt wird.
Wer in den visuellen Genuss dieser aufregenden Bilder kommen möchte, ist bis zum 12. Oktober 2014 herzliche die Staufergalerie ins Wäscherschloss eingeladen. Lassen Sie sich wie zahlreichen Besucher der Vernissage am 3. September 2014 von den spektakulären Bildern begeistern. Rüdiger Wolff, Galerist der Staufergalerie im Wäscherschloss freut sicher über die gelungene Ausstellung.
Zur Midissage am 28. Oktober 2014 wird der Künstler Uwe Küssner anwesend sein, und etwas mitbrin-gen, was er zur Vernissage vergessen hatte – Peanuts.











