(openPR) Vom „Fuchs-Report 2006“ zum besten Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum gekürt
Vaduz/Liechtenstein (27. März 2006) – Die Raiffeisen Bank (Liechtenstein) AG hat 2005 ihren Jahresgewinn mit 8,7 Mio. CHF deutlich gesteigert (2004: 1,4 Mio. CHF). Das betreute Kundenvermögen stieg um 36 Prozent auf 885,6 Mio. CHF (2004: 651 Mio. CHF), das Provisionsergebnis auf 7,1 Mio. CHF (2004: 5,7 Mio. CHF). „Wir fühlen uns in der Rolle als einer der führenden Private-Banking-Spezialisten für vermögende Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bestätigt“, bekräftigt Bankdirektor Ludwig Rehm das Resultat.
Das Zinsergebnis stieg leicht auf 1,6 Mio. CHF (2004: 1,5 Mio. CHF), das Ergebnis aus normaler Geschäftstätigkeit konnte auf 9,7 Mio. CHF (2004: 1,5 Mio. CHF) versechsfacht werden. Bereinigt um einen einmaligen Sondereffekt von 7 Mio. CHF konnte damit das nachhaltige Ergebnis um 80 Prozent gesteigert werden. Die Bilanzsumme stieg auf 196,8 Mio. CHF (2004: 170 Mio. CHF). Der Geschäftsaufwand erhöhte sich trotz des enormen Wachstums lediglich auf 5,4 Mio. CHF (2004: 5,1 Mio. CHF). Die Zahl der Kunden stieg gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent.
Konkurrenz überflügelt
Die „Wohlfühladresse in Vaduz“ konnte auch unabhängige Tester überzeugen: Der „Fuchs-Report 2006“ kürte die Raiffeisen Bank (Liechtenstein) zum besten Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum.
„Als kleine, aber feine Adresse im Private Banking müssen wir uns auch vor den Großen der Branche nicht verstecken“, freut sich Rehm über das Ergebnis. „Wir verbinden Herzlichkeit und Vertrautheit einer Raiffeisenbank mit Service und Ambiente einer exklusiven Privatbank am Standort Liechtenstein – und das bereits mit einem geringeren Mindestvolumen, als bei anderen Banken in Liechtenstein oder der Schweiz“, erklärt Rehm die Unternehmensphilosophie. Bereits ab 100.000 CHF können Anleger bei den Liechtensteinern einsteigen.
Maßgeschneiderte Anlagestrategien
Mit innovativen, auf persönliche Anlegerbedürfnisse orientierten Angeboten wolle man seine Führungsrolle in der Vermögensverwaltung weiter ausbauen. Mit der jüngsten Neuentwicklung – Vermögensmanagement auf Zertifikate-Basis „ZJ FinanzArchitektur Zertifikate“ und „ZJ KapitalDesign Zertifikate“ – biete man seinen Kunden ein bislang einzigartiges Konzept an, erklärt Rehm.
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Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
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Die Raiffeisen Bank (Liechtenstein) AG, vom „Fuchs-Report 2006“ zum besten Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum gekürt, ist auf vermögende Kapitalanleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert. Sie verbindet Vertrautheit und Herzlichkeit einer Raiffeisenbank mit Service und Ambiente einer Privatbank sowie den Vorteilen des Bankplatzes Liechtenstein. Sie ist dort seit 1998 vertreten.
Die Raiffeisenbank Kleinwalsertal AG ist mit 75 Prozent beteiligt, die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg hält 25 Prozent. 90 Prozent der Kunden kommen aus dem deutschsprachigen Raum. Das betreute Kundenvermögen beträgt 885,6 Mio. CHF (ca. 567,7 Mio. EUR; Wechselkurs 1 EUR = 1,56 CHF, Stand 31.12.2005).
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