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Diabetes und Zuckerkonsum

22.08.201418:23 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Für viele kommt sie wie ein Blitz aus heiterem Himmel, die Diagnose Diabetes. Aber was wie ein plötzlicher Schicksalsschlag erscheint, hat oft eine lange, meist unbemerkte Vorlaufzeit. Die Rede ist hier von Diabetes Typ 2, vor einigen Jahren noch Altersdiabetes genannt. Diese Form kann sich im Laufe eines Lebens entwickeln, da es inzwischen auch immer mehr immer jüngere Menschen betrifft, hat sich dieser Begriff jedoch mittlerweile überholt.



Viele Menschen glauben, dass diese Form von Diabetes erblich, also unbeeinflussbar sei; die Frage stellt sich jedoch, inwieweit das nicht in vielen Fällen ebenso mit den familiären Essgewohnheiten zusammenhängt. Während die Veranlagung tatsächlich vererbt werden kann, bedeutet das aber nicht automatisch, dass die Krankheit sich auch entwickelt.

Wenn wir von Kindesbeinen an an große Mengen Zucker gewöhnt werden, stellt das eine machtvolle Programmierung dar, die schwer zu durchbrechen ist. Der Versuch, im Erwachsenenalter den Zuckerkonsum zu senken, löst oft Gefühle des Mangels aus, und so wird in vielen Fällen das gewohnte Maß an Süße das ganze Leben lang beibehalten oder gar erhöht. Wenn dann ein Elternteil, verursacht durch zu hohem Zuckerkonsum, Diabetes entwickelt hat, liegt es nicht immer an den Genen, dass in der nächsten Generation auch Diabetes entsteht, wenn die familiären Zuckergewohnheiten beibehalten werden.

Die Entstehung von Typ 2 Diabetes wird durch Übergewicht begünstigt, da Fettgewebe Botenstoffe ausschüttet, die eine Insulinresistenz fördern, und auch Bewegungsmangel kann Insulinresistenz in den Muskelzellen verursachen. Aber vor allem ein dauerhaft zu hoher Zuckerkonsum ist ein Hauptverursacher dieser sich rasant ausbreitenden Krankheit.

Richard Johnson, ein Nephrologe von der Universität Colorado Denver, stellt die Frage, warum heute 347 Millionen Menschen unter Diabetes leiden, während es 1980 nur 153 Millionen waren. Er meint, dass Zucker einer der Schuldigen, wenn nicht gar der Hauptschuldige sei. Auch sind immer mehr Menschen übergewichtig. Die Forschung glaubte lange, dass dafür der Fettkonsum zuständig sei und es wurde begonnen, am Fett zu sparen. Als Folge davon nehmen wir heute wesentlich weniger Fett zu uns als noch vor 20 Jahren und trotzdem werden immer mehr Menschen - teilweise extrem- übergewichtig.

Vor allem Fruktose – zum Beispiel als ein Bestandteil des Haushaltszuckers – ist in diesem Zusammenhang gefährlich. Sie wird von der Leber verarbeitet, die daraus unter anderem Triglyceride produziert. Diese schaden nicht nur der Leber selbst, sondern gehen auch ins Blut, von wo aus sie Bluthochdruck und Insulinresistenz im Gewebe produzieren können. Die Bauchspeicheldrüse versucht dieses durch höhere Insulinproduktion auszugleichen; aber bei anhaltendem Krisenzustand, ausgelöst durch permanent zu hohe Zuckerzufuhr kann dieser Mechanismus irgendwann zusammenbrechen und zu Diabetes führen.

Das Problem ist, dass die Diabetes, einmal entstanden, normalerweise nicht mehr reversibel ist und viele Schwierigkeiten und Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Einige dieser Folgeerkrankungen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Nieren- und Nervenschäden, sowie Depressionen.



All diese Prozesse, die zur Diabetes führen können, laufen normalerweise mehr oder weniger unbemerkt ab, beziehungsweise werden nicht mit dem Zucker in Verbindung gebracht. So kommt es, dass die Diagnose tatsächlich wie ein plötzlicher Schicksalsschlag erlebt werden kann, obwohl es in Wahrheit meist auf ein lange Zeit mit Fehlernährung zurückzuführen ist.

Zwar braucht der Körper Zucker, aber nur in geringen Mengen und vor allem am Besten in der natürlichen Form, wie zum Beispiel Obst. Alles andere ist nicht nur zuviel, sondern kann auch große Schäden anrichten. Und es ist mit Sicherheit vorzuziehen, die Ernährung rechtzeitig in gesündere Bahnen zu lenken, als sich von schwerwiegenden Konsequenzen überraschen zu lassen.


Für alle, die Schwierigkeiten haben, Ihre Ernährung umzustellen und von überhöhtem Zuckerkonsum loszukommen, bietet eine Behandlung mit der Weiss- Methode die Möglichkeit, sich auf einfache und wirksame Weise von der Abhängigkeit zu befreien.
Die Weiss- Methode ist eine sanfte Methode zur Befreiung von Süchten und ungewollten Gewohnheiten, die auf der feinstofflichen Ebene ansetzt und im boienergetischen Feld des Menschen arbeitet. Die Behandlung ist schmerzfrei, wird als sehr angenehm empfunden und kommt ohne Medikamente, Akupunktur oder Hypnose aus. In der Regel ist eine einmalige Behandlung völlig ausreichend um den Sucht- oder Gewohnheitskreislauf dauerhaft zu durchbrechen.

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