(openPR) Lemgo, 14. August 2014. Laut Statistiken haben sieben von zehn Patienten vor einer Untersuchung beim Zahnarzt ein ungutes Gefühl. Wird nach der Untersuchung eine Behandlung angesetzt, kann dieses Gefühl schnell in Angst umschlagen. Die Lösung: die Lachgassedierung. Diese Form der Behandlung hat die Praxis von Dr. med. dent. Christian M. Soyka im Leistungsangebot.
Distickstoffmonoxid, auch Lachgas genannt, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Heute erlebt es seine Wiedergeburt in der Medizin. Das Gas ist sehr gut verträglich und praktisch nebenwirkungsfrei, was es zu einem idealen Schmerz- und Beruhigungsmittel macht.
Während der gesamten Zahnbehandlung und, wenn gewünscht, bereits davor, atmet der Patient über eine kleine Nasenmaske ein Gemisch aus Lachgas und Sauerstoff ein. Die Dosierung wird individuell für jeden Patienten eingestellt.
Schon nach wenigen Atemzügen beginnt das Gas zu wirken. Der Patient empfindet ein Gefühl der Leichtigkeit und Entspannung, das Schmerzempfinden wird minimiert. Das Angstgefühl bleibt während der Behandlung aus, Verspannungen lösen sich und weichen einem Gefühl der Geborgenheit. Trotz der beruhigenden Wirkung bleibt der Patient jedoch bei vollem Bewusstsein und ansprechbar, die Kontrolle über den eigenen Körper geht nie verloren.
Nach der Behandlung wird das Lachgas schnell durch den normalen Atemvorgang abgebaut, bereits nach 15 Minuten ist das Gas aus dem Körper ausgeschieden. Eine Begleitperson ist somit nicht mehr nötig und der Patient ist bereits nach einer kurzen Wartezeit wieder fahrtüchtig.
In der Zahnarztpraxis von Dr. Soyka wird diese Behandlung vor allem bei ängstlichen Patienten und Kindern eingesetzt. Es wird nicht nur die Angst während der Behandlung genommen, auch Folgebehandlungen werden durch die positive Erfahrung vereinfacht. Zusätzlich empfiehlt die Praxis, die Lachgas-Sedierung zur besseren Kontrolle des Würgereizes und Herabsetzung des oft extremen Schluckreflexes.
Lachgas für Kinder
Lachgas ist tatsächlich die ideale Sedierungsform für Kinder. Sie ist sicher, effektiv und sie ermöglicht es den Ärzten, ihre Patienten individuell und erfolgreich zu behandeln. In der Schweiz setzten namhafte Dentalzentren zunehmend auf diese Methode, um die Angst und Aufgeregtheit des Kindes abzubauen. Zu beachten ist lediglich, dass das Kind über 3 Jahre alt sein sollte, da eine aktive Mitarbeit des Patienten gewünscht ist.
Gibt es Nebenwirkungen?
Bei einer Überdosierung von Lachgas kann es zu Schwindel, Unruhe, Übelkeit oder Erbrechen kommen. Diese Nebenwirkungen treten jedoch sehr selten auf und können durch die Gabe von reinem Sauerstoff innerhalb von Sekunden wieder aufgehoben werden. Zudem ist es durch qualifiziertes Personal und die neueste Technik nahezu ausgeschlossen, dass es zu einer Überdosierung kommt.
Die Sedierung mit Lachgas: Eine Methode, die sich wegen ihrer großartigen Erfolge in Amerika, Australien, England und Skandinavien an großer Beliebtheit erfreut und zunehmend auch in Deutschland angewandt wird. Preisgünstig, angenehm und schonend zugleich hat sich die Lachgassedierung auch in Lemgo bewährt. Über weitere Vorteile und die genauen Kosten informieren die Mitarbeiter der Praxis Dr. Soyka gern.











