(openPR) Ingolstadt Wettstetten, 13.05.2013. Zahnarztangst ist in Deutschland weit verbreitet. Damit der Patient sich überhaupt erstmals wieder einen Zahnarztbesuch zutraut, ist viel Verständnis von Seite des Zahnarztes gefragt. Zugleich können Angstpatienten selbst tätig werden, um zusammen mit einem kompetenten Zahnarztteam ihre Angst schrittweise abzubauen.
Allein in Deutschland sind ca. fünf Millionen Menschen von Zahnarztangst betroffen. Während sich Zahnarztangst bei einigen mit nur leichten Symptomen bemerkbar macht, werden andere bereits bei dem Gedanken an den Zahnarzt von Herzrasen, Brustschmerzen, Übelkeit oder Schwindel übermannt. Sind die Angstsymptome groß und wird die Angst für den Betroffenen zu mächtig, gehen diese als Folge meist gar nicht mehr zum Zahnarzt hin.
Die Ursache für Zahnarztangst liegt häufig in der negativ gemachten Erfahrung bei einem Zahnarzt. Der Patient erlitt einst große Schmerzen, ihm wurden falsche Versprechungen gemacht, er fühlte sich der Situation hilflos ausgeliefert oder vollkommen missverstanden. Angst entstand. Selbst negative Erfahrungen beim Zahnarzt, die in der Kindheit passierten, können Angstsymptome als Erwachsener hervorrufen, auch wenn sich der Betroffene nicht mehr konkret an das Geschehen erinnert.
Dennoch kann Zahnarztangst nur dort schrittweise abgebaut und überwunden werden, wo die Angst einst entstand. Zahnärztin Leventic aus der Praxis "Leventic & Kollegen" ist auf Patienten mit Zahnarztangst spezialisiert. "Eine Verletzung der Seele kann nur überwunden werden, wenn die negativ gemachte Erfahrung durch positive Erfahrung ersetzt wird! Das Überwinden von Zahnarztangst erfordert von Zahnarzt und Patient viel Verständnis, Geduld und Vertrauen sowie ein gutes Miteinander. Doch der Weg lohnt sich!"
In der Zahnarztpraxis in Ingolstadt Wettstetten (www.zahnarztpraxis-drleventic.de) arbeitet Zahnärztin Leventic nach einem bewährten Schema, um die Zahnarztangst des Betroffenen zu mildern bzw. am Ende abzubauen. Hierzu wird zunächst ein Kennenlern-Termin vereinbart, bei dem der Betroffene in einem persönlichen Gespräch feststellen kann, ob er sich in der Praxis und von Zahnärztin Leventic gut betreut fühlen würde. Der Betroffene hat die Möglichkeit Fragen zu stellen und ebenso wird geklärt, was ihm konkret Angst beim Zahnarzt bereitet. Erst im zweiten Schritt folgt eine erste Untersuchung und Diagnose. Im weiteren Schritt werden dem Betroffenen die zahnärztlichen Maßnahmen erklärt, die für gesunde Zähne, Zahnfleisch und einer gesunden Mundhöhle notwendig wären. Und erst dann, wenn der Patient mit Zahnarztangst sich eine Behandlung zutraut, wird erstmalig eine Behandlung durchgeführt. Auch bei dieser wird mit dem Patienten zusammen die Schmerzausschaltung geklärt, festgelegt in wie vielen Terminen die Behandlung durchgeführt werden kann und soll und zugleich wird ein Signal vereinbart, bei dem Zahnärztin Leventic die Behandlung sofort unterbricht. Dass Patienten mit Zahnarztangst trotz ihrer Angst zu weiteren Behandlungen in die Praxis kommen, zeigt, dass das Schema zum Angstabbau erfolgreich ist.
Zahnärztin Leventic empfiehlt Betroffenen mit Zahnarztangst auch selbst tätig zu werden, um ihre Angst zu besiegen. "Das Wichtigste ist, einen Zahnarzt aufzusuchen, von dem man sich vorstellen kann, behandelt zu werden und der auf Zahnarztangst spezialisiert ist, um nicht erneut eine Enttäuschung zu erleben. Genauso wichtig ist es, das Zahnarztteam bereits beim ersten Telefonat über die Angst zu informieren. Wir können nur helfen, wenn wir wissen, dass ein Patient Zahnarztangst hat!"
Einigen Betroffenen von Zahnarztangst hilft das Erlernen von Entspannungsverfahren (Meditation, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson), mit Hilfe derer die Stresssituation beim Zahnarzt gemildert werden kann. Eine Verhaltenstherapie kann helfen die Zahnarztangst zu verstehen, die Stresssymptome abzubauen und die Ängste zu lindern.
Zu den ersten Zahnarztbesuchen empfiehlt Zahnärztin Leventic einen "seelischen Beistand" mitzubringen. Ob die beste Freundin oder der beste Freund, der Partner, Vater, Mutter oder Geschwister, ein guter Freund in der Not, hilft die Situation besser zu meistern.
Zahnarztangst kann heute erfolgreich überwunden werden, aber nur beim Zahnarzt selbst.
Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Tanja Borsetzky,












