(openPR) Berlin, 21. März 2006. Die Vogelgrippe grassiert und Europa diskutiert über Pro und Kontra einer vorbeugenden Impfung des Federviehs. Während Deutschlands Landwirtschaftsminister Seehofer bisher bei seinem strikten Nein bleibt, ist in Frankreich und den Niederlanden der Griff zur Spritze bereits erlaubt. Auch Agrarpolitiker der deutschen Grünen fordern, die Vakzinierung des Geflügels zumindest für Seuchenherde zu erwägen. Doch warum wird die Entscheidung zwischen Keulen oder Impfen der Tiere so kontrovers diskutiert? Wegen des Restrisikos, das trotz aller Impfungen besteht, des Mangels an geeigneten Präparaten zur Immunisierung oder liegt es daran, daß der Weltmarkt keine Impflinge kauft? Und was gibt die gemeinschaftliche Rechtslage derzeit überhaupt her? Die Hintergründe und Entwicklungen zu diesem Thema beleuchtet der „Europäische Informationsbrief Gesundheit“ des Berliner Verlagshauses Europa-Kontakt in seiner aktuellen Ausgabe. Weitere Themen sind u.a. Europas Umgang mit Antibiotika, die internationale Forschungszusammenarbeit in den Bereich Biowissenschaften und Lebensmittelsicherheit sowie die Abstimmung im Europa-Parlament zur Dienstleistungsrichtlinie.
Der „Europäische Informationsbrief Gesundheit“ liefert alle zwei Monate Fakten und Zusammenhänge zum gesundheitspolitischen Geschehen auf europäischer Ebene, nennt stets Ansprechpartner und Informationsstellen bei der EU und weiteren Einrichtungen, stellt zudem regelmäßig europäische Projekte und Programme zur Gesundheitsförderung und Forschung, Aus- und Fortbildung vor und erläutert „EG-Gesetze“ und folgenreiche Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Zu beziehen ist er unter www.europa-kontakt.de direkt beim Verlag.
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