(openPR) Übermorgen, am Do. 03. Juli findet unter dem Titel „Gegenläufig - Globale Kulturindustrie versus Subkultur in Frankfurt?“ der Salon des Deutschen Künstlerbunds statt. Die Organisatorinnen Monika Linhard und Christine Biehler hatten uns vom Kunstverein EULENGASSE eingeladen, daran teilzunehmen. Vládmir Combre und Harald Etzemüller werden ab 18:00 Uhr zusammen mit Hans-Jürgen Herrmann und Heide Khatschaturian vom BOK unsere Kooperation mit dem BOK präsentieren und in einer ersten Gesprächsrunde mit Dr. Jessica Beebone vom Kulturamt und dem Künstler Thomas Sterna zur Diskussion stellen.
3 Sätze zur Kooperation:
Die Kooperation zwischen den beiden Vereinen beschäftigt sich mit der Frage der »künstlichen und künstlerischen Grenzziehung« zwischen Frankfurt und Offenbach, als lokales Beispiel für kulturpolitische Interventionen über die kommunalen Grenzen hinaus. Es geht dabei auch um die Schaffung eines sozialen Raums für Diskussionen über zeitgenössische Kunst und Kultur. Weiterführende Ziele in der gemeinsamen Ausstellungs- und Projektarbeit – neben der Weiterführung der eigenen Ausstellungsarbeit beider Kunstvereine – sind die Vernetzung von Ideen, Personen, Institutionen und die Mitwirkung an der Entwicklung einer Kunstplattform Frankfurt/Offenbach.
Neueste Entwicklungen:
Der BOK wird in diesem Sommer aus seinen Räumen des Salon 13 in der Kaiserstraße in Offenbach ausziehen und einen Raum im ehem. Zollamt in der Frankfurter Straße als neuen, kleineren Ausstellungsraum gestalten. EULENGASSE hat ebenso dort einen Raum erhalten, den es vorwiegend für ein Artist-in-Residence Programm nutzen möchte. Das Programm befindet sich derzeit in der Ausgestaltung. Auf diese Weise sind die beiden Kunstvereine sich räumlich sehr nahe gekommen, nämlich flurgegenüber: Hervorragende Vorraussetzung für gemeinsame Projekte dort.
Veranstaltungsort:
Ehemalige Farbenfabrik Dr. C. Milchsack • Studio 294, 2. Hof links · Gutleutstraße 294 • 60327 Frankfurt
Do. 03. Juli 18:00 Uhr









