(openPR) Performance, Videokunst, Aktion, Skulptur, Happening etc. at BOK Offenbach
01.02.2014 - 23.02.2014
Vernissage: Samstag, 01.02.2014 um 20:00 Uhr
Die stadtbekannten Offenbacher ›Töchter‹ Krisztina Meggyesy und Nicola Reinitzer machen ihr nächstes Ding, diesmal mit dem Frankfurter, Brasilianer, Künstler Vládmir Combre de Sena. Eine Performance, die es in sich hat, eröffnet drei Wochen Ausstellung mit Videokunst, beweglicher Skulptur, Painting und Happening – Überraschungen und spontane Live-Gigs inklusive.
EULENGASSE zu Gast im Salon 13 – Bund Offenbacher Künstler (BOK)
Kaiserstraße 13, Offenbach am Main
Öffnungszeiten: Mi. 17-20 Uhr und So. 15-18 Uhr.
zur Zusammenarbeit:
»Wir, Vládmir Combre de Sena und ›Bélas Töchter‹ Krisztina Meggyesy und Nicola Reinitzer, haben uns an einem unter Künstlern eher ungewöhnlichen Ort kennen gelernt. Nicht anlässlich einer Ausstellung, nicht im Museum oder in der Galerie - nein, wir haben uns im Chat bei Elitepartner getroffen.
Dort hatten wir alle drei angegeben, dass wir Interesse an Kunst haben, und gerne in Swinger-Clubs gehen. Also die Verbindung Kunst und Swinger-Clubs. Und das ist bei einer Partnerbörse im Internet sofort »matching«, ein Volltreffer - bei derartig unterschiedlichen Interessen. Wir drei sind also wie geschaffen füreinander, quasi von Mutter Natur oder jenem höheren Wesen, welches wir alle verehren, für einander bestimmt. Dem können wir also gar nicht entkommen, das ist einfach total außergewöhnlich, etwas ganz besonderes. Bei Elitepartner gibt es natürlich einige Leute, die als Interesse »Swinger-Club« angegeben haben, und auch ein paar »Kunst«. Aber die Kombi, diese Verbindung eben nur wir drei.
Und das fanden wir schon echt irgendwie krass. Das ist uns etwas gaaaanz besonderes. - (Flüstern von Krisztina.) Vládmir: »Nee, hast du nichts zu sagen?« (Stille. Nichts zu sagen.) - Das ist jetzt unser erstes Mal, zusammen mit der Kunst. Jetzt haben wir uns erst mal kennen gelernt. Krisztina: »Na, da fragen die Leute, was das denn jetzt mit dem Swinger-Club zu tun hätte?« Ja, da möchten wir aber nichts zu sagen, das ist uns irgendwie zu persönlich. Das ist zu privat. So viel wollen wir dann doch nicht von uns preisgeben. Ein bisschen zur Kunst, ja. Also da haben wir erst mal etwas jeder für sich alleine gemacht, und dann sind wir es auch so zusammen angegangen. Und für die letzte Woche haben wir uns eingeschlossen, sind in Klausur gegangen. In eine Tiefgarage. Und haben da unsere Performance entwickelt. So im ›Think Tank‹. Und da kam dann etwas totaaaal Explosives, extra-Ordinäres und Extraterrestrisches bei heraus.
Und ›unique‹, denn wir werden das nur einmal aufführen, und dann nie wieder. Diese Performance wird es niemals wieder geben - außer, er kriegt den geheimen Link (zur Video-Dokumentation). Krisztina: »Oh menno, meine Jacke riecht nach Gra« (hier bricht der Soundclip ab).













