(openPR) Veränderungsprozesse sind nicht selten schmerzhaft. Kein Wunder, denn man verlässt alte Gewohnheiten und muss nicht selten auch Abschied nehmen von dem, was man als Komfortzone bezeichnet. In großen Konzernen, aber auch im Mittelstand, sind strukturelle und personelle Veränderungen an der Tagesordnung nach dem Motto: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das mag gut ein, hat aber nach Ansicht des Ingolstädter Kommunikations-Spezialisten Reinhold Poensgen einen Haken: „Wenn wichtige Veränderungsvorhaben nur von Wenigen im Management getragen und dann zu spät über die falschen Kanäle kommuniziert werden, ist das fatal“. Er nutzt die von ihm entwickelte Methode der Strategie- und Veränderungs DIAPOLOGE, um eine zügige und breite Basis im Unternehmen zu erreichen, sobald der Begriff Change Management fällt.
Der Experte weiß, dass es immer zu Unsicherheiten, Zweifeln, Vorbehalten und nicht selten zu Protesten kommt, wenn Veränderungen von oben kommen und diese nicht begründet oder beschrieben sind. Umso wichtiger ist ein Klima der Offenheit und Transparenz, in dem über die Vor- und Nachteile gesprochen wird. Change Management ist nach Ansicht von Reinhold Poensgen ein auf allen Ebenen stattfindender Prozess, und zwar vom Top-Management über die Bereichsleitungen bis an den einzelnen Arbeitsplatz. Manchem Unternehmenslenker – gerade in kleineren und mittleren Betrieben mit oft noch hierarchischen Strukturen – möchte er den Begriff Change erst mal anders erklären: „Veränderungen müssen auch im eigenen Kopf passieren, denn nur wer offen und ehrlich mit allen Beteiligten kommuniziert, wird ernst genommen und genießt das Vertrauen – selbst wenn die Prozesse nicht immer für jeden Mitarbeiter positive Ergebnisse bringen“.












