(openPR) Im Interview mit Herbert Kriegel, Prokurist der Martini GmbH & Co. KG, aktiv in gewerblichen und wohnwirtschaftlichen Immobilienprojekten, Forst- und Energiewirtschaft.
Regio: „Herr Kriegel, mit einer Auslastung von über 95% und rund 800 Arbeitsplätzen in mehr als 80 Firmen, ist der martini-Park ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Nutzung eines großen Gewerbeparks. Was ist Ihr Konzept?“
Herbert Kriegel: „Wir bieten Flexibilität in Größe und Flächendesign, passen die Einheiten individuell an die Wünsche unserer Mieter an und denken für unsere Nutzer in immer kürzeren Zeiträumen. Dies sind für uns die Schlüsselpunkte und zu deren Umsetzung ist der martini-Park als Standort ideal. Bei uns finden Sie zudem eine starke Durchmischung verschiedener Nutzungsarten und Branchen, was auch Kooperationen zwischen den angesiedelten Betrieben fördert. Hinzu kommt die Einhaltung neuester Energiestandards: Über ¾ des Strombedarfs wird mit Martini-eigenen Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen bereitgestellt.“
Regio: „Der martini-Park besitzt eine über 180-jährige Tradition. Wie erfolgte der Wandel zur Moderne?“
Herbert Kriegel: „Nach der Ära der Textilindustrie haben wir mit Architekten einen Masterplan umgesetzt, der mit klaren Strategien nachhaltige Zukunftsperspektiven aufzeigt. Heute managen wir hier hochmoderne Büro-, und Dienstleistungsgebäude sowie zweckmäßige Lager-, Logistik- und Produktionsgebäude, die unterschiedlichsten Anforderungen genügen. Dies inmitten historischer Industriearchitektur und weitläufiger Parkanlagen. Eine spannende Mischung! Unsere Wasserturbinen produzieren schon seit 100 Jahren grünen Strom und dank hochwertiger Gebäudestrukturen können wir – was einen immer größeren Stellenwert bekommt – geringe Nebenkosten für die Mieter im martin-Park bieten. Unter einer nachhaltigen Entwicklung des martini- Parks verstehen wir aber auch, dass nicht nur eine hocheffiziente Flächenausnutzung im Fokus der Projektentwicklung steht, sondern das historische Flair, das die Identität des martini-Parks bestimmt, erhalten bleibt.“
Regio: „Welchen Stellenwert haben aus Ihrer Sicht die weichen Faktoren für Ansiedlungsentscheidungen?“
Herbert Kriegel: „Es ist nicht mehr damit getan, ein Büroquadrat zur Verfügung zu stellen. Der Standort und das Wohlfühlen der Mitarbeiter rücken für unsere Gewerbemieter immer stärker in den Vordergrund. Im martini-Park bieten die Grünanlagen als Kontrapunkt zu immer effizienteren Arbeitsprozessen die Möglichkeit, in der Mittagspause Ruhe und Entspannung in unmittelbarer Umgebung des Arbeitsplatzes zu genießen. Außerdem sorgt ein Betriebsrestaurant mit Außenbewirtung für das leibliche Wohl. Auch in der Innenarchitektur der Büros werden neue Wege beschritten. Büros werden flexibel nutzbar, Glasfasertechnik und ‚state of the art‘ IT-Technologie macht das Arbeiten an jedem Platz im martini-Park möglich.“













