(openPR) Kielce, 17. Juni 2014 – Die 22. Internationale Messe für Verteidigungsindustrie, MSPO, findet vom 1.-4. September 2014 im zentralpolnischen Kielce statt.
Die polnische Messe ist nach Paris und London die drittgrößte Militärmesse in Europa. Das Gastland ist dieses Jahr Frankreich, es wird mit einem eigenen Pavillon vertreten sein. Frankreich erhält in diesem Rahmen eine Sonderausstellung, die das übrige Programm der Messe ergänzt und auf der Frankreich sein militärisches Potential vorführen kann. Laut dem Ministerpräsidenten Polens, Donald Tusk, werden beide Länder von dieser Kooperation in den kommenden Monaten profitieren.
Insgesamt wird mit weit über 10.000 Besuchern gerechnet. Erwartet werden mehrere Hundert Aussteller aus 29 Ländern. Neben Frankreich befinden sich darunter die USA, Deutschland, Großbritannien, Israel sowie Schweden und Italien. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden auch dieses Jahr zahlreiche Regierungsdelegationen aus aller Welt, mehr als 150 Botschaftsabordnungen und Vertreter der Europäischen Verteidigungsagentur zugegen sein.
Die Ausstellung steht bereits zum 5. Mal unter der Schirmherrschaft des polnischen Staatspräsidenten Bronislaw Komorowski. Zum festen Bestandteil der Messe gehört zudem eine Leistungsschau der polnischen Armee.
Auf der Messe werden militärische Waffenausrüstungen, moderne Waffensysteme, Panzer, Raketen, Militärhubschrauber und Militärflugzeuge sowie Sprengstoffe aller Art ausgestellt. Daneben werden Verteidigungsanlagen für Marine und Luftfahrt gezeigt. Ergänzt wird das Programm durch eine Schau von speziellen Ausstattungsmöglichkeiten für Militär, Polizei sowie Grenzschutz. Auch werden Entwicklungen in den Bereichen der Sicherheitstechnologie und der Logistik, der militärischen Kommunikations- und Informationstechnologie sowie der Nachrichten- und Radartechnologie gezeigt. Ebenso werden Trends bei der militärischen Verpflegung und der medizinischen Ausstattung vorgestellt.
Zeitgleich zur MSPO findet die Logistyka, 20. Internationale Messe für Logistik, statt.













