(openPR) Das im Februar online gegangene neue kostenlose Berliner Immobilienportal Immodelfin erweitert sein Profil. Während Immodelfin in seiner Anfangsphase ausschließlich in den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg tätig war, hat die Immobilienplattform nun seit letzter Woche ihr Angebot auf sämtliche Berliner Bezirke erweitert. Die Grundidee bleibt dabei dieselbe: Immodelfin akzeptiert und verbreitet ausschließlich provisionsfreie, bezugsfreie, unmöblierte und unbefristete Mietwohnungen, wobei es weder von den Wohnungsanbietern noch von den Wohnungssuchenden Gebühren verlangt. Darüber hinaus strebt Immodelfin an, sich zu einem Berliner Onlinenetzwerk für alle Fragen rund um die Suche von Wohnungen zu entwickeln.
Das Konzept der umfassenden Gebührenfreiheit von immodelfin.com ist aus der internetpolitischen Überzeugung seines Geschäftsführers Florian Schwanhäußer von der Florian Schwanhäusser Immobilien GmbH hervorgegangen, dass Informationen im Internet grundsätzlich und ganz gleich welcher Art immer dann kostenlos sein sollten, wenn sie mit keinerlei bedeutendem Beschaffungsaufwand im Sinne einer genuinen Dienstleistung verbunden seien (Pressemitteilung vom 16.05.2014 http://www.openpr.de/news/795550.html). Diese Kostenfreiheit sollte, so Schwanhäußer, sowohl für das Einstellen, die Verbreitung als auch den Bezug von Informationen im Internet gelten. Mit einem ähnlichen Gedanken begründet Schwanhäußer auch die ausschließliche Berücksichtigung provisionsfreier Mietwohnungsangebote durch Immodelfin und folgt dabei einem inzwischen weitverbreitetem Diskurs: Danach sei es in der öffentlichen Diskussion immer weniger akzeptiert , dass die Provision für eine Wohnungsvermittlung von der Mieterseite gezahlt werden solle, zumal wenn es sich nicht um eine umfassende Dienstleistung handelt. Diese müsste dann vielmehr durch den Auftraggeber getragen werden. Etwas anderes sei es natürlich, so Schwanhäußer, wenn außer der bloßen Mitteilung der Adresse tatsächlich eine umfassendere Dienstleistung stattfindet, beispielsweise bei Bauplanungsmaßnahmen oder wenn rechtliche sowie steuerliche Abklärungen z.B. bei der Vermietung von Gewerbemietflächen erforderlich sind, oder wenn das angebotene Objekt komplex ist, beispielsweise beim Verkauf eines ganzen Miethauses. – Von diesem Geiste wird auch die aktuelle Werbekampagne Immodelfins mit eigens von dem bekannten Streetartkünstler SP38 für Immodelfin entworfenen Plakaten getragen, von denen eines den Titel trägt „Who Kills The Commission“.
Insgesamt versteht sich Immodelfin weniger als ein gängiges kommerzielles Immobilienportal, sondern vielmehr analog zu sozialen Netzwerken wie Facebook mit allerdings anderem Schwerpunkt. Immodelfin möchte sich zu einer Plattform für all die Personen in Berlin entwickeln, die provisonsfreie Mietwohnungen suchen, vermitteln, vermieten. Dazu gehöre auch, dass in einem nächsten Schritt Immodelfin andere Angebote rund um das Thema Umzug und Mietwohnungswechsel, wie zum Beispiel Umzugsunternehmen, Renovierungshilfe, Maler und andere Handwerker, Innenarchitekten, Möbelanbieter, etc. in sein Portal einbezieht. Dabei bespielt Immodelfin die Idee des sozialen Netzwerks bereits jetzt, indem es die Präsenz auch auf Facebook sucht. Aufgrund seiner Beschränkung auf provisionsfreie, bezugsfreie, unmöblierte und unbefristete Mietwohnungen in Berlin versteht sich Immodelfin schließlich nicht als Konkurrenz zu den etablierten Immobilienportalen, die überregional das volle Spektrum an Immobilienobjekten vertreten.











