(openPR) 13 Projekte fördert die AWO Rheinlandstiftung in diesem Jahr. Die Unterstützung erreicht vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Aber auch ein Projekt für alte Menschen ist dabei.
„Gerade da, wo die öffentliche Förderung nicht oder nicht genug greift ist sie oft am Nötigs-ten“ sagt der ehem. Bundesminister und Vorsitzender des Stiftungsrats, Dr. Volker Hauff. „Da setzen wir unseren Schwerpunkt. Wir helfen Kindern und Familien, wir wollen Chancen eröffnen“.
Die AWO Rheinlandstiftung ist eine regionale Stiftung. Sie ist hier vor Ort, im Rheinland tätig. Auch in diesem Jahr unterstützt sie wieder Projekte in Köln, dem Rhein-Sieg-Kreis, im Ober-bergischen, im Rhein-Erft-Kreis, in Aachen-Stadt, Aachen-Land und in Heinsberg. Der Stif-tung ist es besonders wichtig Familien zu helfen, die wenig zur Verfügung haben - wenig Zeit, wenig Geld, ggf. auch wenig Wissen. Das zeigt sich beispielhaft an drei von den drei-zehn Förderungen:
Z. B. fördert die AWO Rheinlandstiftung ein Kinderforschungslabor. Damit auch Kinder aus bildungsfernen Familien gute Startchancen erhalten und schon bei den Kleinen Wissens-durst und Lernhunger geweckt wird.
Wenn zuhause die Medienkompetenz fehlt brauchen Jugendliche die Hilfe von Jugendein-richtungen, die den sinn- und maßvollen Umgang mit dem Internet und den Neuen Medien für Hausaufgaben und zur Berufsorientierung vermitteln. Moderne Computer gehören nicht zur Standardausstattung von Jugendeinrichtungen – die AWO Rheinlandstiftung unterstützt die Anschaffung von entsprechender Hard- und Software.
Dort, wo Eltern psychisch krank sind und die Familien am Existenzminimum leben, trifft es die Kinder besonders hart. Gerade diese stark belasteten Kinder haben meistens keine Möglichkeiten in den Ferien wegzufahren und so eine kleine Auszeit von ihren Sorgen und Nöten zu haben. In einer von der AWO Rheinlandstiftung geförderten Ferienmaßnahme erhalten 14 Jungen und Mädchen die Möglichkeit ganz normal mit anderen Kindern Spaß zu haben, Selbstbewusstsein aufzubauen und einfach nur mal Kind zu sein.
Die Arbeit der Stiftung ist immer auch sozialraumorientiert. Bei den Förderprojekten wird viel Wert darauf gelegt, dass Strukturen und Bindungen geschaffen werden, die zum Miteinan-der anregen. Denn schlimmer als der Mangel an Geld ist der Mangel an sozialen Bindungen, an einem Netzwerk, das einen auch mal eine zeitlang trägt und in dem man Freunde finden kann.
„Den Menschen zu helfen, Gemeinschafts- und Bürgersinn zu stärken - das macht Sinn, das bleibt!“ Weiter führt Volker Hauff aus: „jeder Cent, der für ein Projekt der AWO Rheinlandstif-tung gespendet wird, kommt ohne Abzug von Verwaltungs- oder sonstigen Kosten, auch im Projekt an.“











