(openPR) In der MS&C-Benchmarkingstudie hat Veropay auf Anhieb einen Spitzenplatz belegt
Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter Veropay zieht in der aktuellen Benchmarkingstudie der Managementberatung Mücke, Sturm & Company an 13 anderen Anbietern vorbei und landet überraschend auf dem 2. Platz. Funktionsweise, Sicherheit und vergleichsweise geringe Kosten überzeugen.
München, 5. Juni 2014 – Der deutsche Mobile-Payment-Markt ist im Vergleich zu Österreich deutlich heterogener: Rund 40 Lösungen buhlen derzeit um die Kunden, ohne dass bisher ein klarer Favorit erkennbar wird. Das könnte sich mit Veropay ändern. Der Mobile-Payment-Anbieter Veropay aus Österreich konnte in der internationalen Benchmarkingstudie der Managementberatung Mücke, Sturm & Company überzeugen und ließ die meisten Konkurrenten hinter sich. Veropay zeichnet sich durch eine simple aber sichere Funktionsweise und günstige Kosten aus und konnte so am österreichischen Mobile-Payment-Markt bereits eine vorherrschende Stellung einnehmen. Nun möchte Veropay auch den deutschen Markt erobern. Einziges Hindernis: Bisher sind lediglich nur die Hälfte aller Verkaufsstellen in Deutschland mit einem geeigneten Scanner für Veropay ausgestattet. „Veropay hat das Potenzial, sich auch in Deutschland zu behaupten. Sollte es Veropay wie in Österreich gelingen, prominente große Einzelhändler zu gewinnen, dann steht dem Erfolg nichts mehr im Weg“, meint Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company.
MS&C-Benchmarkingstudie: Veropay ist unter den Top 3
Mücke, Sturm & Company führt regelmäßig Benchmarking-Studien in einem eigens eingerichteten Payment Lab durch. Im Mai 2014 wurden 15 Mobile-Payment-Lösungen international führender Anbieter einem dreistufigen Benchmarking unterzogen. Als oberste Ebenen wurden Funktionen, Verfügbarkeit, Usability sowie Marketing und Vertrieb gewählt. Diese wurden anschließend noch zwei Ebenen weiter vertieft, um eine detaillierte Betrachtung der verschiedenen Services sicherzustellen. Veropay schaffte es, sich gegen die anderen Anbieter durchzusetzen.
Beschreibung Veropay
Der Bezahlprozess bei Veropay ist sehr simpel gehalten: Der Nutzer gibt zunächst einen vierstelligen Code in sein Smartphone ein. Daraufhin generiert die App einen Barcode, der lediglich vom Kassierer gescannt werden muss, um den Bezahlvorgang abzuschließen. Durch die zeitlich begrenzte Gültigkeit der Codes ist die Lösung auch besonders sicher.
Veropay kooperiert mit prominenten großen Handelsketten aus Österreich, wie beispielsweise Merkur und Billa. Dadurch ist das System in jedem Bundesland in Österreich vertreten und kann an über 5.000 Verkaufsstellen eingesetzt werden.
Die Nutzer des Systems sind über alle Altersgruppen verteilt, wobei sich die Mehrzahl in der Spanne zwischen 41 und 50 Jahren befindet. Durchschnittlich zahlt ein Nutzer der App 3,5 Mal im Monat mit Veropay bei einer Bonhöhe von 27 Euro.
Das Flash Insight "Veropay" finden Sie zum Download auf unserer Website:
http://www.muecke-sturm.de/de/publikationen









