(openPR) AFA AG und Stiftung Warentest empfehlen Berufsunfähigkeitsversicherung
Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, dem droht oftmals der soziale Abstieg.
AFA AG und Stiftung Warentest/Finanztest weisen seit Jahren immer wieder auf dieses unterschätze Risiko hin und raten den Menschen, rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.
„Heute scheidet bereits jeder Vierte aus gesundheitlichen Gründen aus seinem erlernten Beruf aus. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt“, meint Stefan Granel, Vorstand der AFA AG in Berlin.
In der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest hat sich die Stiftung Warentest ausführlich mit dem Thema Berufsunfähigkeit beschäftigt. Ebenso wie die AFA AG rät auch die Stiftung Warentest/Finanztest den Verbrauchern, frühzeitig zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. „Schon Auszubildende und Studenten sollten eine Police auswählen“, rät Finanztest. Denn je eher sie abgeschlossen werde, desto günstiger sei der Schutz heißt es in der Zeitschrift weiter.
Die AFA AG ist seit 20 Jahren am Markt und im Gegensatz zu anderen Finanzberatungen keinem Bank- und Versicherungskonzern verpflichtet. Sie hat daher verschiedene Berufsunfähigkeitsversicherungen im Angebot. Welches
Produkt aus dem Portfolio verschiedenster Gesellschaften ein AFA-System-Unternehmer seinem Kunden empfiehlt, entscheidet daher letztlich dessen Berufsgruppe und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und Systemunternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Jedes Jahr stellt die AFA AG bundesweit 750 kostenfreie Ausbildungsplätze zur Verfügung und fördert 250 Jungunternehmer. Die AFA AG bietet außergewöhnliche Karrierechancen im Hauptberuf oder nebenberuflich als Datenerfasser. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

