(openPR) Hochkarätige Künstler und Musik verschiedener Sparten und Epochen prägen den "Romanischen Sommer", der vom 24. bis 27. Juni in den romanischen Kirchen der Kölner Innenstadt stattfindet. Das Leipziger Vokalensemble Amarcord, zweifacher ECHO Klassik-Preisträger, wird am 24. Juni in St. Pantaleon mit Musik der Romantik von Rossini bis Poulenc das Eröffnungskonzert des Festivals bestreiten, das seinem 26. Jahr unter dem Motto „NaturKlang / KlangNatur“ steht. Die Capella de la Torre, eines der renommiertesten Ensembles für Renaissance-Musik derzeit, ist am
25. Juni in St. Ursula zu erleben. Moderne und zeitgenössische Akzente setzen "De natura sonorum" von Parmegiani, die Brückenmusik in der Deutzer Brücke sowie María de Alvears deutsche Erstaufführung von "Magna Mater" in der Kunst-Station Sankt Peter, kombiniert mit einer Videoinstallation ihrer Schwester Ana de Alvear. Bewährt im letzten Jahr haben sich Jazz und Improvisationen zur Mittagsstunde. So werden im diesjährigen Festival unter anderem das Kathrin Pechlof Trio, Markus Stockhausen mit Tara Bouman oder Michel Godard von Mittwoch bis Freitag jeweils um 12 Uhr in St. Aposteln, St. Kunibert bzw. St. Georg zu hören sein.
Das sechstägige Festival gipfelt traditionell in der „Romanischen Nacht“, die am 27. Juni in St. Maria im Kapitol von 20 Uhr bis 2 Uhr morgens stattfindet und eine Fülle unterschiedlicher Musikwelten erlebbar macht: traditionelle schwedische Musik, mittelalterliche Vokalmusik mit Gothic Voices, Uraufführungen mit jungen Saxophonquartetten, Bach-Solosonaten für Viola mit der ARD Preisträgerin Kyoungmin Park, Syrische Musik aus Aleppo mit dem Ensemble Ramel sowie das Asasello Quartett.






