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Motivationsfaktoren im ehrenamtlichen Katastrophenschutz

26.05.201416:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die besondere Leistungskraft des deutschen Katastrophenschutzes ist ohne die vielen Ehrenamtlichen nicht denkbar. Der BBE-Newsletter am 26.05.2014 widmet sich dem Projekt INKA - „Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz“. Er enthält Projektergebnisse aus Befragungen und Workshops zum Thema Motivation im ehrenamtlichen Katastrophenschutz. Der Beitrag „Zwischen Forschungsprojekt und realer Katastrophe – INKA und die Flut 2013“ von Tobias Quednau (Betreuer von INKA in der Geschäftsstelle des BBE) und Thomas Weber (Koordinator von INKA im Sachgebiet Sicherheitsforschung beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes) lässt den bisherigen Projektverlauf Revue passieren und gibt einen Ausblick auf Kommendes. Die Projektergebnisse bieten eine Grundlage für die Akteure im Feld und sollen u. a. in Form eines Leitfadens für Verbände und Unternehmen sowie in Form praktischer Handlungsempfehlungen nutzbar gemacht werden.
Der Newsletter enthält weitere Beiträge von Diana Kietzmann, Doris Kehl (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl Gesundheit und Prävention des Instituts für Psychologie, Universität Greifswald) und Prof. Dr. Silke Schmidt (Inhaberin des Lehrstuhls Gesundheit und Prävention des Instituts für Psychologie, Universität Greifswald), Dr. Monika Vöge (wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Berliner Feuerwehr) sowie Karin Hamann und Simone Martinetz (Mitarbeiterinnen am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IOA)).

Die aktuellste Ausgabe des BBE-Newsletters unter http://www.b-b-e.de/index.php?id=newsletter

Im Rahmen des Projektes INKA – „Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz“ werden Konzepte zur professionellen Integration freiwilligen Engagements in den Bereichen Krisenmanagement und Katastrophenschutz erarbeitet.

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