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Max-Planck-Gesellschaft ist der attraktivste Arbeitgeber für Studierende der Medizin und des Gesundheitswesens

08.05.201418:13 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Max-Planck-Gesellschaft ist der attraktivste Arbeitgeber für Studierende der Medizin und des Gesundheitswesens
Top 10 Arbeitgeber bei Studierenden der Medizin und des Gesundheitswesens (Frauen / Männer)
Top 10 Arbeitgeber bei Studierenden der Medizin und des Gesundheitswesens (Frauen / Männer)

(openPR) Im Arbeitgeber-Ranking 2014 des Beratungsunternehmens Universum liegt die Max-Planck-Gesellschaft bei den Studierenden der Medizin und des Gesundheitswesens auf dem Spitzenplatz. Ein freundliches Arbeitsumfeld, Förderung durch Vorgesetzte und ein attraktives Grundgehalt sind für die Studierenden zentrale Kriterien bei der Beurteilung der Attraktivität eines Arbeitgebers. Die wichtigsten langfristigen Karriereziele der Studierenden sind eine ausgewogene Work-Life-Balance und Jobsicherheit. Mit 38 600 Euro pro Jahr liegen die Gehaltserwartungen angehender Mediziner und Gesundheitsexperten unter denen angehender Ingenieure, Informatiker, Ökonomen und Naturwissenschaftler. Frauen rechnen mit einem niedrigeren Einstiegsgehalt als ihre männlichen Kommilitonen. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des Employer-Branding-Beratungsunternehmens Universum, das mehr als 30 000 Studierende in Deutschland, darunter 975 Studierende der Medizin und des Gesundheitswesens, zur Wahrnehmung und Attraktivität von Arbeitgebern, zu ihren langfristigen Karrierezielen und zu ihren Gehaltserwartungen befragt hat.

Private Krankenhausbetreiber attraktiv für Studierende der Medizin und des Gesundheitswesens

Fünf private Krankenhausbetreiber haben es in die Top 10 der attraktivsten Arbeitgeber für Studierende der Medizin und des Gesundheitswesens geschafft: Helios und Schön-Kliniken liegen nahezu gleichauf auf dem zweiten und dritten Platz, gefolgt von Rhön-Klinikum, Asklepios und Sana-Kliniken. Das weltweit tätige Unternehmen Bayer mit seinen Schwerpunkten in der chemischen und pharmazeutischen Industrie liegt auf dem siebten Platz, gefolgt von der Bundeswehr, der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Gesundheitskonzern Fresenius, zu dem auch die Konzerntochter Helios gehört. Bei den weiblichen Studierenden der Medizin und des Gesundheitswesens liegt wie im Gesamtranking die Max-Planck-Gesellschaft an der Spitze, bei den männlichen Kommilitonen nimmt Helios den Spitzenplatz ein.

Erwartungen an den künftigen Arbeitgeber: ein freundliches Arbeitsumfeld, Förderung durch Vorgesetzte und Respekt für die Mitarbeiter

Wenn man die angehenden Mediziner und Gesundheitsexperten fragt, was für sie einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, stehen ein freundliches Arbeitsumfeld, Förderung durch Führungskräfte, ein attraktives Grundgehalt, Respekt für die Mitarbeiter sowie professionelles Training und Weiterentwicklung ganz oben auf der Wunschliste. Für die weiblichen Studierenden ist der Respekt für die Mitarbeiter sogar das zweitwichtigste Kriterium, wenn sie die Attraktivität eines Arbeitgebers beurteilen. Die Frauen unterscheiden sich damit signifikant von ihren männlichen Kommilitonen, bei denen der Respekt für die Mitarbeiter den neunten Platz einnimmt. Gefragt, wie ein inspirierendes Management aussehen könnte, nennen die angehenden Mediziner und Gesundheitsexperten an erster Stelle einen guten Führungsstil, Entwicklung und Förderung sowie offene Kommunikation/Feedback. Vor allem den Frauen ist an offener Kommunikation und Feedback gelegen.

Universum-Experte Stefan Lake: „Die Gesundheitsbranche muss an den weichen Faktoren arbeiten. Vor allem die Frauen fordern Respekt für die Mitarbeiter.“

Stefan Lake, Country Manager Deutschland bei Universum, zu den Studienergebnissen: „Unsere Umfrage zeigt, dass es sich für Unternehmen und Institutionen im Gesundheitswesen auszahlt, wenn sie an den weichen Faktoren arbeiten: Vor allem für die Frauen sind der Respekt für die Mitarbeiter und eine Feedback-Kultur entscheidende Kriterien bei der Beurteilung von Arbeitgebern.“

Wichtigstes Karriereziel: Work-Life-Balance

Das wichtigste langfristige Karriereziel der Studierenden der Medizin und des Gesundheitswesens ist die Work-Life-Balance, also ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privatleben, gefolgt von Jobsicherheit und der intellektuellen Herausforderung. Unter Work-Life-Balance verstehen die Studierenden hauptsächlich ein positives Arbeitsklima. Ein für die Frauen noch wichtigerer Aspekt der Work-Life-Balance ist es, dass sich Familien- und Karriereplanung nicht stören. Für die Männer ist es besonders wichtig, dass sie ausreichende Erholungsphasen nach Belastungsspitzen haben.

Frauen in der Gesundheitsbranche schon beim Berufsstart beim Gehalt bescheidener als die Männer

Die Gehaltserwartungen der angehenden Mediziner und Gesundheitsexperten liegen mit 38 600 Euro pro Jahr niedriger als bei den angehenden Ingenieuren, die ein Einstiegsgehalt von 42 700 Euro pro Jahr erwarten und den Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit 40 800 Euro pro Jahr. Die Naturwissenschaftler liegen mit ihrer Gehaltserwartung von 37 800 Euro beim Einstieg in den Beruf etwa gleichauf mit den Medizinern. Schon vor dem Berufsstart erwarten Medizinerinnen und Gesundheitsexpertinnen ein um etwa 4 500 Euro niedrigeres Einstiegsgehalt als ihre männlichen Kommilitonen.

Über die Universum Student Survey 2014 in Deutschland

Für die Universum Student Survey 2014 in Deutschland wurden zwischen November 2013 und März 2014 insgesamt 30 189 Studierende an 140 Hochschulen in Deutschland befragt, darunter 975 Studierende der Medizin- und Gesundheitswissenschaften. Die Studierenden wurden nach ihrer Einschätzung von Unternehmen als Arbeitgeber, ihren Karrierezielen und zu weiteren Themen rund um Beruf und Karriere befragt. Je nach Studienfach können die Studierenden aus einer Liste bis zu fünf „ideale Arbeitgeber“ wählen. Für Medizin-Studierende bzw. Studierende der Gesundheitswissenschaften umfasst die Liste 35 Unternehmen.

Die Auswahl der „idealen Arbeitgeber“ erfolgt in zwei Schritten. Zunächst können die Teilnehmer der Umfrage beliebig viele Arbeitgeber aus den jeweiligen Listen auswählen, die für sie grundsätzlich in Betracht kommen. In einem zweiten Schritt werden von den Teilnehmern von den Arbeitgebern, die für sie grundsätzlich in Betracht kommen, die fünf „idealen Arbeitgeber“ ausgewählt, für die sie am liebsten arbeiten möchten. Das Universum-Arbeitgeberranking bezieht sich darauf, welche Unternehmen am häufigsten als „ideale Arbeitgeber“ ausgewählt werden. Die Auswahl der Arbeitgeber basiert auf umfangreichen Untersuchungen und umfasst Unternehmen und Organisationen, die am aktivsten als Arbeitgeber am Markt auftreten. Die Unternehmen selbst haben keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Liste.

Informationen zur Universum Student Survey 2014 unter: http://universumglobal.com/ideal-employer-rankings/student-surveys/germany/germany-top-100-ideal-employers-2014/

Mehr über Universum unter www.universumglobal.com und www.employerbrandingtoday.com/de/

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