(openPR) Rhododendren sind mit die beliebtesten und bekanntesten Blütensträucher und begegnen uns in vielen Gärten und Parks.
Die im Garten verwendeten Rhododendren sind in der Regel sogenannte „Hybriden“ und stammen von Arten ab, die ihren Ursprung in Asien und Nordamerika haben. Der Name Rhododendron (griechisch: Rosenbaum) wurde bis ins 17. Jahrhundert hinein für den Oleander (auch: Rosenlorbeer) verwendet und erst durch Carl von Linné, einem schwedischen Naturforscher, für die bis dahin nur Alpenrose genannte Pflanze übernommen.
Rhododendren sind sehr vielseitig einsetzbar: in Gruppen, Hecken, in Einzelstellung, aber auch als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse.
Sie haben einen halbschattigen Standort und einen kalkarmen, ausreichend feuchten, leicht sauren und humosen Boden gern – dann gedeihen und blühen sie am besten.
Die Blütezeit von Rhododendren ist hauptsächlich im Mai und Juni, daher sollte man am besten jetzt pflanzen, wenn man davon noch viel haben möchte.
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