(openPR) Ursprünglich stammen Rhododendron und Azaleen aus Asien und Nordamerika. Die beliebten Gehölze mit ihren filigranen Blüten gehören zu Züchters Lieblingen und der Rhododendron hat es schon zu 10.000 Varianten gebracht. Unsere heimischen Alpenrosen zählen übrigens auch zu ihren Verwandten.
Alle Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Azaleen, Heide und Heidelbeeren gedeihen immer am besten in saurem, kalkarmen, humusreichen, leicht sandigen Boden mit niedrigem pH-Wert.
Ein Standort im Halbschatten hat sich bei Rhododendren und Azaleen bewährt. Sie mögen es feucht, aber keine Staunässe. Als Gießwasser kalkarmes Wasser, am besten abgestandenes Regenwasser, verwenden.
Pflanz-Tipp: Bei stark kalkhaltigem Boden setzt man winterharte Rhododendren und Azaleen in einen größeren, mit Spezialerde gefüllten Pflanzbehälter, bringt ein großes Abflussloch an und versenkt diesen in den Gartenboden.
Zum Beispiel wird die frux Rhododendron- und Moorbeeterde für alle Moorbeetpflanzungen empfohlen. Das Kultursubstrat und den entsprechenden hochwertigen Vollwertdünger gibt es beim Gärtner und in Baumschulen.
Packungsgrößen:
frux Rhododendron- und Moorbeeterde ab 10 l Beutel, 20 l Beutel, 45 l bis 70 l
frux Rhododendron-, Eriken- und Azaleendünger 1 kg Eimer
Die frux Erden und Dünger sind nur im gärtnerischen Fachhandel erhältlich.
Informationen unter www.frux.de.












