(openPR) Frühlingsaufschwung Arbeitsmarkt: Bewerbungstipps helfen bei der Jobsuche!
April 2014 – Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht pünktlich zum Frühlingsbeginn sinkende Arbeitslosenzahlen. Die dadurch entstehenden Chancen können, mit einigen Tipps und Regeln rund um das Bewerbungsgespräch, rapide ansteigen.
„Im März hat sich die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fortgesetzt. Neben der üblichen Frühjahrsbelebung kommt auch die gute Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt an.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz am 01.04.2014.
Der Aufschwung ist da! Wie können die Chancen im Bewerbergespräch nun weiter gesteigert werden?
Verhaltenspsychologen empfehlen einen einfachen Trick. Nimmt der Gesprächsteilnehmer eine Sitzhaltung ein, die exakt der des Gegenübers entspricht („Spiegel-Pose"), empfinden sich die Probanden als sympathischer. Das A und O ist natürlich eine gute Vorbereitung. Alle wichtigen Informationen über Aktivitäten, Erfolg und Unternehmenskultur des Wunscharbeitgebers sollten vor dem Termin verinnerlicht sein. Ergiebige Quellen zur Recherche sind zum Beispiel: Internetauftritt des Arbeitgebers, Handelsregister, Wirtschaftsverbände und Zeitungsarchive. Auch relevant sind aktuelle Probleme und Projekte des anvisierten Arbeitgebers.
Übliche Fragen und Antworten eines Jobinterviews müssen sitzen. Maßgebliche Überlegungen sollten sein, an welchen Stellen im Lebenslauf Fragen wahrscheinlich sind. Dies betrifft nicht nur die bekannten Lücken, sondern auch Hobby und Persönliches. Wer „Bergsteigen" als Freizeitbeschäftigung angibt, wird gegebenenfalls nach den liebsten Urlaubszielen oder Bergsteigergründen befragt. „Märchenerzähler" werden durch einen geschulten Personaler, in der Regel, sehr schnell enttarnt.
Auch Selbstbewusstsein kommt gut an. Eine Liste von Dingen, die beruflich oder privat im Leben erreicht wurden, hilft, dieses zu stärken! Deutlich herauszustellen ist, dass der Bewerber das richtige Qualifikationsprofil für den Traumjob hat. Für das Vorstellungsgespräch sollte das noch einmal verinnerlicht werden. Dafür müssen keine Formulierungen gepaukt werden, sondern realistische Antworten auf kritische Fragen parat liegen. Doch Vorsicht: Einige Unternehmen holen sich Referenzen von Ex-Arbeitgebern, Lehrern oder Professoren.
Zu guter Letzt gilt: Weniger ist mehr! Weniger Aufregung, mehr Gelassenheit. Wer sich glaubwürdig positioniert, wirkt sympathisch und authentisch. Der Aufschwung des Arbeitsmarktes gibt schon einen faktischen Vorteil. Diesen gekonnt auszunutzen ist das Ziel!
Quelle des Zitates: Presseinformation Bundesagentur für Arbeit, 01.04.2014











