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Größenwahn im Management

21.03.201416:05 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Dass sich weibliche Führungskräfte meist selbst unterschätzen, ist grundsätzlich falsch. Auf diesen Aspekt weist Führungscoach und Speaker Heike M. Cobaugh in Ihrem Vortrag „Größenwahn im Management - Die tragische Selbstüberschätzung weiblicher Führungskräfte“ auf der women&work am 24. Mai 2014 in Bonn hin.



Vielmehr neigen Frauen zu einer Selbstüberschätzung, die nicht nur äußerst gesundheitsgefährdend, sondern auch karriereschädigend sei. Diese Selbstüberschätzung beziehe sich meist auf die sozialen Kompetenzen, die für Frauen charakteristisch sind. Viele Frauen meinen, dass wenn sie viel leisten, dies auch geschätzt und belohnt wird. Da sie dabei oft ihre physischen und psychischen Grenzen überschreiten, ernten sie dafür meistens kein Lob. Wichtiger sei das Netzwerken und die Eigen-PR, findet Heike Cobaugh. „Tue Gutes und rede darüber!“, rät sie ihren Kundinnen.

Wenn Frauen zu viel „kommunizieren“ und nicht auf den Punkt kommen, wirkt das bei ihren Vorgesetzten oftmals als unsicher und nicht entscheidungsfreudig. Frau sollte von Anfang an wissen, welches Ziel mit welcher Kommunikation erreicht werden muss, so Heike Cobaugh.
„Meine Tür steht immer offen“: Unter diesem Motto überschätzen Frauen oftmals ihre Empathiefähigkeit. Feste Regeln, wann eine Führungskraft ansprechbar ist oder nicht, seien viel besser.
Viele Frauen glauben, dass ihnen allein die Tatsache, dass sie eine Frau sind, schon die Loyalität der Mitarbeiterinnen sichert. Das sei ein Irrtum, denn immer wieder ist von weiblichen Mitarbeiterinnen zu hören, dass sie lieber mit oder für männliche Führungskräfte arbeiten. „Vertrauen braucht Zeit und gemeinsame Erfahrungswerte“, ist sich Führungscoach Cobaugh sicher.

Sie empfiehlt Frauen, auf die eigene Work-Life-Balance zu achten und Karriere und Privatleben miteinander im Einklang zu bringen. Dabei sollten Frauen Ausschau nach weiblichen Vorbildern halten bzw. sich einen Mentor/eine Mentorin oder einen Coach suchen.
In dem Vortrag „Größenwahn im Management – Die tragische Selbstüberschätzung weiblicher Führungskräfte“ auf der Women&Work 2014 wird Heike Cobaugh einiges aus ihrer 20-jährigen Beratungstätigkeit verraten und den Besucherinnen praxisnahe Tipps und Anregungen mit auf den Weg geben, wie Frauen zu geschätzten Führungskräften werden können, ohne sich selbst zu überschätzen.

Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen

Neben dem umfangreichen Kongress-Programm treffen ambitionierte Besucherinnen auf der women&work knapp 100 Aussteller – darunter u.a. accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Siemens oder ThyssenKrupp, die den Messebesucherinnen für alle Fragen rund um Jobeinstieg und -wechsel, Wiedereinstieg oder den Weg nach oben Rede und Antwort stehen. Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich bis zum 16. Mai für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.
Ein besonderes Highlight bietet auch in diesem Jahr der Company-SLAM. Pünktlich zur Kongress-Eröffnung um 10:00 Uhr werden Unternehmensvertreter im Plenarsaal des World Conference Center Bonn ans Pult treten und in maximal 60 Sekunden Witziges, Interessantes, Informatives oder Noch-Nie-Dagewesenes präsentieren.

Weitere Informationen zur women&work gibt es unter www.womenandwork.de.

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