(openPR) Beilngries, 27.03.2014 – Erfolgsorientiert, modern und zukunftsbezogen – so zeigen sich die Realschulen in Bayern. Realschulen sind mit iPad-Klassen, bilingualem Unterricht oder MINT-Förderung am Puls der Zeit und suchen in der Initiative „Realchule21“den engen Bezug zur Wirtschaft. Wie moderner Unterricht aussehen kann, dazu treffen sich Realschullehrkräfte auf der SCHULEWIRTSCHAFT Tagung in Schloss Hirschberg bei Beilngries. Die Tagung findet vom 27. bis 28. März statt.
Lehren und Lernen erfolgt in erster Linie über Kommunikation. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich die Auseinandersetzung mit vielen gesellschaftlichen Herausforderungen nur dort für die Schüler erschließt, wo Lehrkräfte mutig vorangehen, sich öffnen, die Lebenswirklichkeit in den Blick nehmen und darauf mit modernen Bildungsangeboten reagieren. „Die Hirschberger Realschultage sind zu einem wertvollen Teil der Schulentwicklung geworden und haben das Bildungsverständnis in Bayern beeinflusst“, so Anton Huber vom Bayerischen Realschullehrerverband. Die Lehrkräfte erhalten hier wichtige Impulse für den Unterricht und Einblicke in die aktuelle Forschung. So ist es naheliegend, dass auch die Hattie-Studie Teil der Veranstaltung ist und die Diskussion über guten Unterricht in Workshops zu Classroom-Management und erfolgreicher Kommunikation vertieft wird.
Die Tagung bietet zwei Tage lang ein hochaktuelles Programm und Netzwerkmöglichkeiten zwischen Schule und Wirtschaft. „Gute Bildung und gute Schule muss immer mit der Wirklichkeit in Zusammenhang stehen.“ fordert Elisabeth Kirsch, Geschäftsführerin von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern. „Und deshalb fördern wir im Rahmen der SCHULEWIRTSCHAFT Arbeit seit zwanzig Jahren die Realschultagung.“
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.schulewirtschaft-akademie.de











