(openPR) Bayreuth, 25. - 26.09.2014
Wie arbeiten wir morgen? – das ist die Frage, die 300 Gymnasiallehrkräfte auf der größten Fortbildungsveranstaltung für Wirtschaft- und Rechtlehrkräfte in Bayern zusammenführt. „Ziel unserer Tagungen ist immer, ganz realistische Wirtschaftseinblicke und aktuelle Trends zu bieten. Dies gelingt über unsere Mischung aus Experten, Wissenschaftlern, Betriebsbesichtigungen und dem gemeinsamen Dialog.“, so Stefanie Hilligweg, Leiterin der SCHULEWIRTSCHAFT-Akademie.
Ausgehend von den Megatrends beschäftigen sich die Lehrkräfte mit der immer flexibler werdenden Arbeitswelt. Der Deckung des Fachkräftebedarfs, neue Berufsbilder und der regionale Arbeitsmarkt stellen Anforderungen an Arbeitnehmer, Politik und Unternehmen. Technologische Innovationen brechen Arbeitszeitmodelle auf und lassen Zukunftsideen wie Industrie 4.0 entstehen.
Was können Lehrkräfte tun, um ihre Schüler auf diese Arbeitswelt und deren Berufsanforderungen vorzubereiten? Hier bieten Workshops und Foren ideale Werkstattgespräche. Der Abschlussvortrag von Frau Monika Hohlmeier, Mitglied des Europäischen Parlaments und ehem. Staatsministerin, wirft aus ihrer Erfahrung einen Blick auf den EU-Arbeitsmarkt und die Chancen, die sich daraus für Deutschland ergeben.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.schulewirtschaft-akademie.de
Hintergrund:
Die Tagung „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“ am 25. – 26. September 2014 ist eine gemeinsame Veranstaltung der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie und der Universität Bayreuth, Universitätsstr. 30, und wird in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und dem Wirtschaftsphilologenverband wpv durchgeführt.












