(openPR) 07.06.2003
Der Sprecher der Bundesregierung, Béla Anda, teilt mit:
Der amerikanische Präsident George W. Bush hat heute Nachmittag (7. Juni 2003) Bundeskanzler Gerhard Schröder angerufen und ihm sein tief empfundenes Mitgefühl über den Sprengstoffanschlag auf deutsche Soldaten des ISAF-Kontingents in Kabul ausgedrückt.
Präsident Bush zeigte sich sehr betroffen und hat den Bundeskanzler gebeten, den Familien der Opfer seine Anteilnahme und den Verletzten die besten Wünsche für eine schnelle und vollständige Genesung zu übermitteln.
Der US-Präsident und der Bundeskanzler stimmten darin überein, dass dieser Anschlag ein weiterer Nachweis dafür sei, dass der Kampf gegen den internationalen Terrorismus noch lange nicht gewonnen sei. Es gelte, die gemeinsamen Bemühungen in diesem Kampf entschlossen fortzusetzen. Beide brachten ihren Wunsch zum Ausdruck, das Gespräch über diese und andere Fragen der internationalen Sicherheit fortzusetzen.
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