(openPR) Berlin - Tausende Ärzte, Ingenieure und andere Unternehmer müssen bald damit beginnen Werbung für sich zu machen, weil sie sonst in den Konkurs schlittern. Auf www.erfolgreich-und-gluecklich.de/business.html kann in dem Aufsatz "Wer nicht wirbt, der stirbt!" nachgelesen werden, wie das geht, ohne dass dabei gegen das standesrechtliche Werbeverbot verstoßen wird.
Einst so sichere Berufe wie Arzt oder Ingenieur sind heute nicht mehr sicher vor Konkurs und Arbeitslosigkeit. Um bestehen zu können muss man zwangsweise für sich werben. Aber gerade Ärzte und Ingenieure sehen sich hierbei oft mit altertümlichen Werbeverboten der berufsständischen Kammern konfrontiert, die nur der Besitzstandwahrung der Alt-Eingesessenen dienen. Die haben nämlich Angst vor Konkurrenz, die ihnen einen Teil der Kunden und damit auch des Einkommens, wegnehmen könnte. Die Alten sagen, dass auch sie ihre Praxis oder ihr Büro aufgebaut haben, vergessen dabei aber, dass sie das zu Zeiten taten, wo sie nur ein Schild am Haus anbringen und sich in die Gelben Seiten eintragen mussten, um ausreichend Aufträge zu bekommen.
Ärzte haben mit dem Punktwerteverfall und die Ingenieure des gesamten Bauwesens mit der schlechten Nachfrage im Immobiliengeschäft zu kämpfen. Aber auch die Gier nach Geiz macht ihnen zu schaffen. Alles soll nur noch billig, billig, billig sein. Alles? Nein, bei weitem nicht alles. Wer etwas Besonderes zu bieten hat, der braucht nicht billig sein. Je stärker sich eine Leistung, durch einen echten Mehrwert, von der Allgemeinheit abgrenzt, desto mehr kann man dafür verlangen. Und desto mehr sind auch die Kunden bereit dafür zu zahlen. In dem Aufsatz lesen Sie, wie Sie die Sache angehen, was eine Gewerbeanmeldung nutzen kann, ob und wie für ein Gewerbe geworben werden darf, wieso es etwas mehr kosten darf, und dass nicht alles Werbung ist, was Kunden bringt.
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Dietmar Feigenspan ist seit 20 Jahren als Führungskraft tätig. In dieser Zeit hat er sein eigenes Führungskonzept entwickelt, mit dem er sehr viel mehr Erfolg erzielt, als es mit den herkömmlichen Methoden der Fall ist. Er hat seine Mitarbeiter bis zu fünfmal Effektiver gemacht, als der Bundesdurchschnitt. Verkaufstechniken und Psychologie sind ein Steckenpferd von ihm. So wundert es nicht, wenn er sich mit den psychologischen Hintergründen von Entscheidungen und Angeboten beschäftigt. Was steckt dahinter und warum entscheidet man sich für oder gegen etwas? In den letzten zehn Jahren verantwortete er Umsätze von rund 200 Millionen Euro. Seit zwei Jahren ist Feigenspan als Trainer für Persönlichkeitsentwicklung und Verkaufsförderung selbständig. Er gibt sein umfangreiches und wertvolles Wissen auf eigenen Seminaren und im Einzelcoaching wieder. Auch dabei nutzt er sein System, was die Teilnehmer dazu führt, dass Sie rund 90 Prozent davon dauerhaft behalten und direkt umsetzen. Einen ersten Einblick erhalten Sie auf seiner großzügigen Web-Seite, wo Sie alle Beiträge kostenlos nutzen dürfen.















