(openPR) Schlechte Nachrichten für Anleger der geschlossenen Medienfonds ApolloProMovie und ApolloProScreen. Aktuell fordern die Fondsgesellschaften die Anleger dazu auf, einen Teil der noch ausstehenden Einlagen an die Fondsgesellschaft zu bezahlen. Hintergrund sei eine Forderung der Finanzverwaltung aufgrund aberkannter steuerlicher Vorteile. Hinzu kommen hohe Säumniszinsen.
Das Risiko bei den Medienbeteiligungen besteht vor allem darin, dass sich die Produktionskosten nicht einspielen lassen, wenn der Film floppt. Dieses Risiko soll durch bankseitige Garantien ausgeschlossen werden. Es wird vor allem der Fall abgesichert, wenn der Lizenznehmer die festgelegten Lizenzgebühren nicht zahlt. In einer solchen Situation zahlt die versichernde Bank entweder bestimmte Beträge oder sie tilgt die Schuld ganz. Wenn eine solche Absicherung jedoch nicht greift, verwirklicht sich das Risiko voll.
Betroffene Medienfondsanleger sollten sich zeitnah mit der Deutschen Anlegerstiftung in Verbindung setzen.
Christiana Franke
Vorstandsvorsitzende der Deutschen Anlegerstiftung
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Das Amtsgericht Itzehoe hat über das Vermögen der Prokon Regenerative Energien mit Beschluss vom 1. Mai 2014 das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Insolvenzverwalter hat festgestellt, dass die Firma keine stillen Reserven hat, wie es die ehemalige Prokon-Führung angegeben hatte. Diese habe auch das Rechnungswesen vernachlässigt und ist jetzt fristlos entlassen worden.
Am 22. Januar hatte das Unternehmen einen Eigeninsolvenzantrag gestellt. Nunmehr ist das viertgrößte Insolvenzverfahren in Deutschland eröffnet worden. Den fälligen Zahlungsverpf…
Auch im neuen Jahr nehmen Hiobsbotschaften für Anleger von HCI-Schifffonds kein Ende. Aktuellen Medienberichten zu Folge wurde das HCI Schiff MS Amanda unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt.
Den betroffenen HCI Schiffsfonds-Anlegern droht in dieser Situation der Totalverlust ihres investierten Kapitals. Zusätzlich können unter Umständen die bereits erhaltenen Ausschüttungen durch das Emissionshaus zurückverlangt werden. Die betroffenen HCI Anleger sollten sich mit dieser Situation nicht abfinden, sondern sich fachkundig beraten lassen.…
… Schreiben richtet sich an die Anleger der ApolloProMedia 1. bis 3. KG, ApolloProScreen KG, ApolloProMovie 1. bis 3. KG. Darin wird den Anlegern die Möglichkeit aufgezeigt, „auch ohne Rechtsschutzversicherung durch Sammelverfahren kostengünstig ihre Ansprüche durchzusetzen“. Ansprüche würden sich nach Auffassung der Aktionsgemeinschaft insbesondere unter …
ktion KG
ApolloProMovie GmbH & Co. 3. Filmproduktion KG
ApolloProScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG
ApolloScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG
Einen rechtlichen Erstcheck für € 50.- können Sie hier wahrnehmen:http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/apollo-media-fonds-apollo-medienfonds-filmfonds
Rückforderungen der einzelnen Apollo-Medienfonds von an die Anleger der Apollo-Medienfonds gezahlten Ausschüttungen / „Vorabentnahmen“ - CLLB-Rechtsanwälte beraten betroffene Anleger
In den letzten Tagen erhielten Anleger verschiedener Apollo - Medienfonds von den Beteiligungsgesellschaften eine Aufforderung, die bisher erhaltenen Ausschüttungen / „Vorabentnahmen“ …
ht ermitteln lassen, ob sie die Schadensersatzansprüche erfolgreich durchsetzen können. Bei dieser Gelegenheit kann auch die drohende Verjährung von Ansprüchen unterbunden werden.
Weitere Informationen zum Thema Apollo Medienfonds: http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/apollo-media-fonds-apollo-medienfonds-filmfonds
… Apollo, ALCAS, KGAL, Cinerenta, Hannover Leasing, LHI, Victory, Equity Pictures, Mediastream, Boll, N1 als Steuersparmodelle, weswegen diese Medienfonds auch großen Zuspruch unter Anlegern gefunden haben. Allerdings konnten die Medienfonds von Apollo, ALCAS, KGAL, Cinerenta, Hannover Leasing, LHI, Victory, Equity Pictures, Mediastream, Boll, N1 nicht …
… zur Sicherheit beitragen sollen. Nicht darauf hingewiesen wurde, dass diese Sicherheiten nur der Einnahmeseite des Fonds dient und nicht die Einlage des Anleger absichert.Anlegern steht daher ein Schadensersatzanspruch zu, mit dem sie ohne Schaden aus den Filmfonds, Medienfonds KGAL, ALCAS, Hannover Leasing, LHI, Apollo, Victory, Boll, Cinerenta, Equity …
… zufolge einem geschädigten Anleger der insolventen „Apollo Media GmbH & Co. Dritte Filmproduktion KG“ aktuell Schadensersatzansprüche zugesprochen wurden, dürfte mehreren geschädigten Anlegern dieses Medienfonds Hoffnung machen.
„Laut Mitteilung des BSZ e.V. konnte ein geschädigter Anleger in Sachen Apollo Media Dritte Filmproduktion KG Schadensersatz …
… 31.12.2011. Diese Verjährungsfrist kann nur durch verjährungshemmende Maßnahmen gehemmt werden“.
Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. empfiehlt betroffenen Anlegern demzufolge eine rasche Prüfung möglicher Schadensersatzansprüche gegen die Verantwortlichen bei fehlgeschlagenen Investitionen.
„Dem Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. …
… hatte, besteht nach Auffassung des Landgerichts Ellwangen sowie des Oberlandesgerichts Köln Anspruch auf vollen Schadenersatz. Die Schadensersatzansprüche waren nach Ansicht beider Gerichte nicht verjährt. Anlegern der Apollo Media Fonds 3, 4 und 5 ist daher nach Auffassung von Rechtsanwalt Dr. Henning Leitz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, der die …
… sogar um mehr als drei Viertel reduziert werden. Entsprechend dieser Quote werden nun Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bei den Anlegern festgesetzt, was zu erheblichen Steuernachzahlungen führen wird, die mit 0.5 % pro Monat (6 % p.a.) zu verzinsen sind.
Dass die als ideales Steuersparmodell angepriesenen Anlagen von Anfang …
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