(openPR) Zahlreiche Anleger haben Medienfonds und Filmfonds der Apollo Media gezeichnet. Teilweise wurden die Anteile darlehensfinanziert. Nun droht den Anlegern der Apollo Medienfonds ein erheblicher Verlust. Die Erfahrung zeigt, dass Anleger meist falsch beraten wurden von Banken. Oft wurde die Anlage als sicher verkauft, ohne auf Risiken hinzuweisen. Ist letzteres nicht geschehen, können Anleger ohne Schaden aus den Apollo Filmfonds herauskommen. Anleger sollten nun schnell handeln. Bei Medienfonds, die vor 2002 erworben wurden, verjähren die Ansprüche Ende 2011 endgültig. Dann ist es zu spät.
Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, der bereits zahlreiche Anleger der Apollo Medienfonds vertritt und Verfahren gegen Berater und Banken führt, erklärt, dass kaum ein Berater richtig aufgeklärt hat. Insbesondere Provisionen, die Banken haben, wurden verschwiegen. Letzters reicht alleine schon aus, um ohne Schaden aus der Anlage in den Apollo Medienfonds herauszukommen.
Folgende Fonds wurden aufgelegt:
ApolloMedia GmbH & Co. Filmproduktion KG
ApolloMedia GmbH & Co. 2. Filmproduktion KG
ApolloMedia GmbH & Co. 3. Filmproduktion KG
ApolloMedia GmbH & Co. 4. Filmproduktion KG
ApolloMedia GmbH & Co. 5. Filmproduktion KG
ApolloProMedia GmbH & Co. 1. Filmproduktion KG
ApolloProMedia GmbH & Co. 2. Filmproduktion KG
ApolloProMedia GmbH & Co. 3. Filmproduktion KG
ApolloProMovie GmbH & Co. Filmproduktion KG
ApolloProMovie GmbH & Co. 2. Filmproduktion KG
ApolloProMovie GmbH & Co. 3. Filmproduktion KG
ApolloProScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG
ApolloScreen GmbH & Co. Filmproduktion KG
Einen rechtlichen Erstcheck für € 50.- können Sie hier wahrnehmen:
http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/apollo-media-fonds-apollo-medienfonds-filmfonds







