(openPR) FRANKFURT, 23. Februar. Die Bundesnetzagentur macht Ernst mit der Regulierung des Mobilfunks. Sie will die Gebühren, die T-Mobile und Vodafone für die Weiterleitung von Festnetzgesprächen in ihre Mobilfunknetze (Terminierung) verlangen, von 11 Cent auf weniger als 10 Cent in der Minute drücken. Auch von den beiden kleinen Netzbetreibern E-Plus und O2 erwartet Behördenpräsident Matthias Kurth eine spürbare Absenkung, wie er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freitagausgabe) deutlich machte.
Für die Mobilfunkunternehmen bedeutet dieser Schritt Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe, die sofort auf den Gewinn durchschlagen, da keine Kostensenkung damit verbunden ist. Für den Verbraucher ist dies allerdings eine gute Nachricht: Für ihn werden die Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze abermals preiswerter.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dr. Jürgen Dunsch
Tel.: 069 / 7591 - 1750 oder - 1430
E-mail: ![]()











