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QR-Code war gestern – Das digitale Plakat

18.02.201416:47 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: QR-Code war gestern – Das digitale Plakat

(openPR) Die Digitalisierung in der Plakatwerbung bietet Chancen für Vermarkter und Werbekunden

München – Januar 2014. Seit mehr als 400 Jahren gibt es Plakate, spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind „Plakattafeln“ und Litfaßsäulen aus den Städten nicht mehr wegzudenken. Die Motive sind dabei stets mit der Zeit gegangen und somit zu Kulturdokumenten geworden.

Plakatwerbung im Zeitalter der Digitalisierung

Heute gibt es zahllose Gestaltungsmöglichkeiten und Formate. Vor allem die hinterleuchteten City-Light-Poster und Mega-Lights im öffentlichen Nahverkehr und an stark frequentierten Plätzen sind als garantierte Eye-Catcher bei Passanten und Werbekunden gleichermaßen beliebt. Kein anderes Werbe-Medium wird als weniger lästig empfunden.

Außenwerbung punktet vor allem mit ästhetischen Motiven und schlicht mit seiner Größe. Anders als bei anderen Werbe-Medien gibt es bei Plakatwerbung kein lästiges Wegklicken, keine sprachlich wenig attraktiven Ohrwürmer oder peinliche Bilder, die im Kopf bleiben. Wo andere Werbeformen sich dem zunehmenden Einfluss der digitalen Medien beugen müssen, bleiben die Ausgaben für Plakatwerbung stabil.

Der neueste Streich der Plakatindustrie sind digitale Werbeflächen. Hier wird die Werbebotschaft in aktuelle Nachrichten oder kurze Filme integriert, das gezeigte Programm bietet dem Zuschauer damit klassisches Infotainment. Werbekunden können mit dieser Werbeform gerade die einkommensstarke, mobile Zielgruppe effizient ansprechen.

Durch die Mischung aus spannenden Inhalten und Produktinformationen sind die Screens an Flughäfen und Bahnhöfen bei den Reisenden und Pendlern beliebt, einigen Studien zu Folge wird von ihnen gerade die Werbung positiv wahrgenommen. Nach den Reisenden sind die Shopper, Kinobesucher und Nachteulen ins Visier der digitalen Außenwerbung geraten. So kommt die Werbebotschaft in Shopping-Center, Kinos oder Fußgängerzonen, also dahin, wo die Kaufentscheidung des Konsumenten getroffen wird. Von der digitalen Kleider- oder Schuhanprobe bis zur Einbindung eines Online-Shops ist hier alles möglich. Weitere Infos unter www.crossvertise.com/informieren/mediengattungen/aussenwerbung/?utm_source=openpr&utm_medium=seo&utm_campaign=blogm

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