(openPR) Der Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Der Gebrauch von Desktop-Computern wird immer mehr durch Smartphones und Tablet-Computer ersetzt. Die Gründe sind ziemlich einfach. Die Leistungsfähigkeit der Smartphones und Tablets hat enorm zugenommen und das Schöne daran ist, dass man sie immer dabei hat. Sie sind eben ein fester Bestandteil unserer mobilen Gesellschaft geworden.
Man schätzt, dass bereits ca. 14 Millionen Smartphones in Deutschland im Einsatz sind und die Zahl weiterhin enorm wächst. Über 30% der Smartphone-User informieren sich mobil über Produkte, vergleichen Preise und kaufen online ein.
Oftmals ist jedoch das Entern der Homepages mit Smartphones ziemlich mühsam. Der Aufbau der Homepage dauert recht lange, die Lesbarkeit ist schlecht, man kommt um das Hin- und Herscrollen nicht umhin.
Dabei ist die Lösung ist recht banal. Man benötigt eine smartphone-optimierte Homepage, eben eine mobile Homepage.
Im Augenblick haben nur etwa 5 – 10% aller Unternehmen eine smartphone-optimierte Homepage.
Die mobile Homepage alleine ist noch nicht der Stein der Weisen, um die neuen Möglichkeiten des mobilen Online-Marktes zu befriedigen. Erst in der Kombination mit dem QR-Code entsteht damit ein innovatives Marketing-Tool, mit dem man den mobilen Online-Markt angehen kann.
„Wir von CatchCube, www.catchcube.de, bieten kundenorientierte QR-MobileMarketing Systeme, die im Wesentlichen aus dem QR-Code, der mobilen Homepage und dem mobilen Online-Shop bestehen“, so Lasse Kieft.
Kleben die QR-Codes an den Schaufenstern der Geschäfte, Bars, Kneipen, dann können die Passanten mit dem Smartphone im Vorbeigehen den Code einscannen und sofort die mobile Homepage z.B. des Schuhgeschäftes sehen.
Die mobile Homepage hat viele kleine Pfiffigkeiten : Sie informiert über Neuheiten und Events, verschenkt elektronische Gutscheine, bietet die Möglichkeit, das Schuhgeschäft mit nur einem Klick anzurufen, zeigt den direkten Weg vom eigenen Standort zum Geschäft an, beinhaltet Fotos und Videos, u.v.a.
„Mit dem Einscannen des QR-Codes des Schuhgeschäftes hat der Smartphone-User das Geschäft in seine Hosentasche gepackt und trägt es immer bei sich, eine perfekte Kundenbindung“, sagt Philipp Schatton.
Das ist nicht alles. Werden Schuhe auf einem Plakat in dem Schaufenster des Schuhgeschäftes abgebildet und steht unter jedem Paar ein QR-Code, dann können Schuhe rund um die Uhr verkauft werden.
„Der Smartphone-User kann auf dem Plakat einen QR-Code einscannen und wird damit mit dem mobilen Online-Shop des Schuhladens verbunden. Nun kann er mit dem Smartphone die Schuhe kaufen, auch wenn das Geschäft geschlossen ist. Sie werden ihm nach Hause geliefert“, ergänzt Niklas Rönnau.
Die Kombination QR-Code, Smartphone und QR-Online-Plakat ermöglicht einen Verkauf innerhalb und außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Es ist ein zusätzlicher Verkäufer, der nie Urlaub macht und nie krank wird.
„Wir können mit den QR-Online-Plakat-Shops ganze innovative virtuelle Einkaufsstraßen bauen und das ohne Baugenehmigung. Wir nutzen nur die vorhandene und somit kostenfreie Schaufensterfront, um sie zum wahren Verkäufer zu machen“, fügt Lasse Kieft hinzu.
Werden die QR-Online-Plakate auf Fahrzeuge geklebt, entstehen noch weitere mobile Verkaufsniederlassungen.
Beispiele aus Südkorea zeigen, dass binnen kurzer Zeit mit dem Einsatz der virtuellen Shops der Umsatz um ca. 40% gesteigert werden kann.
So könnte es recht bald passieren, dass die sonst an den Wochenenden öden Einkaufsstraßen wieder voll von Menschen werden, die sich die Nasen an den Schaufenstern platt drücken – sie kaufen eben mit Smartphones ein.
CatchCube entwickelte bereits Systeme, die aus normalen Einkaufsstraßen und den dort ansässigen Geschäften ein Netzwerk bilden, eine rund um die Uhr geöffnete virtuelle Shopping-Mall. Andere smartphone-orientierte CatchCube Systeme ermöglichen Stadtbesuchern über alle Sehenswürdigkeiten der Stadt informiert und per GPS hingeführt zu werden. Egal an welcher Sehenswürdigkeit sich der Besucher per Smartphone über den QR-Code in das System einklinkt, alle anderen stehen ihm im Netzwerk auch zu Verfügung. Damit steht ein sehr „smarter“ Stadtführer zur Verfügung, der auf Smartphone-User ausgerichtet ist.










