(openPR) Das mobile Internet gewinnt zunehmend an Fahrt – intuitiv zu bedienende Touch-Screen-Handys, größere Displays, mobile Datenflatrates und schnelle Verbindungen via UMTS sind die Zugpferde dieses Trends. Dieser Weiterentwicklung des digitalen Kommunikationsmarktes trägt auch A&B FACE2NET Rechnung und stellt eine eigene Task Force für die Entwicklung und Umsetzung mobiler Lösungen für unsere Kunden auf. Mobile Webangebote, Landing Pages und QR-Kampagnen stehen dabei im Zentrum des Angebotes von A&B FACE2NET.
Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, der heimische PC ist außer Reichweite, aber man braucht eine dringende Information! Heutzutage kein Problem mehr, wenn man sein Handy dabei hat. Allerdings erfordern die spezifische Usability und die kleineren Screens eines Mobiltelefons auch ein spezifisches Angebot im mobilen Web. Einfach nur die übliche Webseite anzuzeigen – was technisch kein Problem wäre – ist der mobile Knock-out für den Nutzer. Hier gilt es genau zu evaluieren, welche Inhalte und Funktionen für den mobilen Nutzer relevant sind und dann ganz gezielt diese Bereiche mobil-spezifisch aufzubereiten.
Dies können beispielsweise Tarif- oder Fahrplaninformationen eines Verkehrverbundes oder Kontaktdaten und Informationen zur Schadensmeldung bei einer Versicherung sein - Inhalte die ganz konkret in einer mobilen Situation echten Mehrwert bieten. „Mobile Portale müssen daher über ihre eigene Informationsarchitektur, ihre eigene Usability und ihr eigenes Design verfügen, es wird nicht adaptiert, sondern kanalspezifisch konzeptioniert“, so Dietrich Boelter, Geschäftsführender Gesellschafter von A&B FACE2NET.
Ein weiterer Use-Case für mobile Internet-Kommunikation, der mehr und mehr Anhänger gewinnt, ist der Einsatz von Quick Response (QR) Codes in Verbindung mit mobilen Landing Pages. Worum geht es dabei? Klassische Plakat- oder Printkampagnen werden um einen zweidimensionalen QR-Code auf dem Motiv ergänzt. Der mobile Nutzer fotografiert diesen Code ganz einfach mit seinem Mobiltelefon und wird – bei modernen Handys automatisch, bei älteren Modellen nach Installation einer simplen Software – direkt auf eine kampagnenspezifische mobile Landing Page geleitet. Dort erhält er dann weitere Informationen zur Kampagne oder wird zur Interaktion aufgefordert (Bildschirmhintergrund herunterladen, Newsletter abonnieren etc.). Mit Hilfe von QR-Codes macht man sich die ubiquitäre Verfügbarkeit des mobilen Internets zu Nutze, um den Medienbruch zwischen dem Internet und Plakat oder Anzeige zu minimieren.









