(openPR) Berlin, 18.01.2007 - A&B FACE2NET startet unter dem Label „Digital Conversations“ ein neues, spezialisiertes Kommunikationsangebot zum Beziehungsmanagement im Web 2.0.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Institutionen, die sich den fundamental veränderten Anforderungen an Markenführung und Marketing stellen. Im Zeitalter von Web 2.0, von Dialog und Transparenz ist ein individuelles Beziehungsmanagement mit Kunden und Meinungsführern gefordert. Denn: Beziehungsmanagement bedeutet aktives Businessmanagement.
Individuelles Beziehungsmanagement für den Kunden
A&B FACE2NET unterstützt mit Digital Conversations seine Kunden beim Aufbau des Beziehungsmanagements im Web 2.0. Wir entwickeln medien- und zielgruppenspezifische Kommunikationsangebote, die einen nachhaltigen Dialog mit den „neuen Konsumenten“ im sich schnell wandelndem Aufgabenfeld von Kommunikation und Marketing ermöglichen.
A&B FACE2NET bietet dabei die gesamte Bandbreite des individuellen Beziehungsmanagements des Kunden: von der strategischen Beratung über die Implementierung dialogischer Plattformen bis hin zur operativen Betreuung.
Was hat sich in der Kommunikation verändert?
Auf der Grundlage einer medientechnologischen Revolution im Internet – gemeinhin mit dem Begriff Web 2.0 beschrieben – haben sich auch die Qualität und die Strukturen der Kommunikation verändert.
Beziehungen und Gespräche waren schon immer konstituierende Elemente von Märkten. Überraschend und neuartig ist aber der Dialog „Vieler mit Vielen“. Über Produkte und Marken wird heute anders diskutiert als in den Zeiten analoger Medien. „Kommunikation in Form von reinem Werbedruck auf allen Kanälen reicht im Zeitalter von Web 2.0 einfach nicht mehr aus, es fehlt die Interaktion“, so Dietrich Boelter, Geschäftsführer von A&B FACE2NET.
Der selbstbestimmte Konsument
Die Konsumenten haben dank der Interaktionsmöglichkeiten, die das Internet heute bietet, zum kommunikativen Handeln zurückgefunden. Egal ob als aktiver Blogger, Kommentator oder als Mitglied einer gut vernetzten Online-Community: Die Kunden werden selbst zu „Autoren“ und können – positiv wie negativ – das Image einer Marke beeinflussen. Auf diese neuen Rahmenbedingungen müssen Unternehmen zukünftig mit einem kundenzentrierten Ansatz reagieren, der dem Bild des aktiven Konsumenten gerecht wird.
Digital Conversation heißt Kultur des Dialogs
Die Herausforderung für Unternehmen besteht heute darin, an den vernetzten Diskursen ihrer Konsumenten aktiv teilzunehmen und hierüber einen dauerhaften Dialog zu etablieren, „denn“, so Malte Hasse, stellvertretender Geschäftsführer und bei A&B FACE2NET verantwortlich für das neue Kommunikationsangebot, „oft genug wissen Marken gar nicht, wo über sie geredet wird!“ Nur über die Bereitschaft der Unternehmen, sich kontinuierlich auf die Kommunikationskultur im Internet einzulassen, kann die vertrauensvolle Beziehung zum Kunden weiterhin bestehen bleiben. Diese Kultur des Dialogs setzt unser Expertenteam bereits für ein breites Kundenspektrum, von der Messe Frankfurt bis hin zur Humana GmbH, um.
Ein neuer Markt entsteht
„Unser Engagement, derartige spezialisierte Beratungsangebote für unsere Kunden bereitzustellen, wird dazu beitragen, die Akzeptanz dialogischer Kommunikation im Web 2.0 Zeitalter weiter zu verstärken und zu professionalisieren. Hier entsteht gerade ein neuer Markt, der bedient sein will, das zeigen auch die Aktivitäten unserer Mitbewerber“, fasst Dietrich Boelter zusammen.
Natascha Thomas
A&B FACE2NET GmbH
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