(openPR) Dank Primus stehen Ufuk Sonuvar trotz beruflicher und privater Belastung nun alle Türen offen
Hamburg. Familienzuwachs, Hauskauf und dazu noch ein anstrengender Arbeitsalltag – wahrlich keine optimalen Voraussetzungen, um sich weiterzubilden und die Karriere durch Weiterbildung voranzutreiben. Ufuk Sonuvar hat diesen Spagat bewältigt und vor kurzem die Prüfungen zum Technischen Fachwirt bestanden. „Ohne Hilfe hätte ich das aber nicht geschafft“, sagt der gelernte Industriemechaniker, der bereits seit 18 Jahren für die Firma Jungheinrich in Norderstedt tätig ist.
Die Unterstützung lieferte vor allem das Primus Coaching-Center in Hamburg. Zum umfangreichen Angebot des Unternehmens gehören Fortbildungskurse, die es den Teilnehmern ermöglichen die Prüfungen zum Fach- oder Betriebswirt erfolgreich zu bestehen. Zusätzlich coacht Primus bereits seit 1998 erfolgreich Unternehmer und Auszubildende. Die hohe Qualität dokumentiert das Prüfsiegel der Weiterbildung Hamburg, das Primus regelmäßig erhält. Qualität, die sich auch für Sonuvar bezahlt machte. „Die Unterstützung ging weit über das normale Maß hinaus und war genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt und hat mich motiviert durchzuhalten“, lobt der 35-Jährige. So habe er die Prüfungen trotz hoher beruflicher und privater Belastung bestanden.
Personalführung, Buchhaltung, Rechnungswesen, Steuerregelungen – der Lernstoff war umfangreich und für den Vater dreier Kinder zeitlich schwer zu stemmen. Primus habe ihn aber optimal auf die Prüfungen vorbereitet und ihm so die Eintrittskarte für sein weiteres berufliches Fortkommen verschafft. Sonuvar will nun seine neuen Kenntnisse nutzen, um bei seinem Arbeitgeber die Karriereleiter hochzuklettern. Dafür sei der Fachwirt eine hervorragende Basis. „Zumal ich diesen erwerben konnte, ohne aus dem Beruf auszusteigen“, so Sonuvar. Dank des Meister-Bafögs habe er zudem auf staatliche Unterstützung bauen können. Der Fachwirt bietet nach seinen Erfahrungen die beste Möglichkeit, sich weiterzubilden und gleichzeitig Geld zu verdienen. Positiv sei außerdem, dass die Fortbildung zum Fachwirt nur zwei Jahre dauert, während für das nebenberufliche Studium zum Bachelor drei bis vier Jahre zu veranschlagen sind.
Einschätzungen, die die Primus Inhaber Christian Fuchs und Berkant Özdönmez bestätigen. „Für die Arbeitgeber macht es keinen Unterschied mehr, ob jemand den Bachelor oder den Fachwirt vorweisen kann“, sagt Fuchs. Karrierechancen und Gehaltaussichten seien in der Praxis als gleichwertig anzusehen. Deshalb spricht aus seiner Sicht viel dafür, sich bewusst gegen den Bachelor und für den Fachwirt zu entscheiden. Geringere Kosten, schnellerer Abschluss, weniger Unterrichtsumfang und dazu mit dem Meister-Bafög eine einkommensunabhängige staatliche Förderung – die Vorteile liegen nach Auffassung des Experten klar auf der Hand. „Der Fachwirt ist eine optimale Eintrittskarte für Führungspositionen in Industrie und Mittelstand“, betont Fuchs.











