(openPR) Berlin. Die gemeinnützige Bildungsinitiative „mehr als lernen“ und der Landesschülerausschuss Berlin veranstalten ein Camp-Wochenende, bei dem Schüler von unterschiedlichen Schulen gemeinsam Ideen und Vorschläge erarbeiten, die frischen Wind in die eigene Schule bringen. „In der aktuellen Bildungsdebatte sind viele Menschen gefragt worden, nur die Schüler selbst sind bisher kaum zu Wort gekommen“ sagt der Landesschülersprecher Janosch Jassim (19). „Genau das wollen wir mit unserem Frühlingscamp ändern.“ Während des Frühlingscamps werden Gestaltungsideen für eine Schule von morgen entwickelt und alle Teilnehmer können sich Ideen für ihre persönliche Traumschule mitnehmen. Die Veranstalter des Camps sind davon überzeugt, dass Schule dann am besten gelingt, wenn die Schüler selbst gefragt werden.
Die Planer greifen bei der Umsetzung des Camps auf das Jugenddorf am Ruppiner See zurück. „Hier haben wir bei vielen Schülerfahrten gute Erfahrungen gemacht. Das Gelände eignet sich optimal für die inhaltliche Arbeit und die Freizeitmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen“ sagt Steffen Gentsch (30), der Gründer von „mehr als lernen“. Praktiker aus dem Schul- und Bildungsbereich werden während des Frühlingscamps ihre Erfahrung und ihr Wissen weitergeben. Als inspirierende Beispiele begrüßen wir Schulen, die ihren Alltag bereits heute anders gestalten. Zum Abschluss kommen schulpolitische Entscheidungsträger als Gäste zum Camp. Sie diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmern die entwickelten Ideen und erörtern die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten.
Bis zu 100 Schüler/-innen können beim Frühlingscamp teilnehmen. Das gesamte Wochenende kostet inklusive Verpflegung nur 43 Euro. Informationen und das Anmeldeformular gibt es unter www.frühlingscamp.de, per Mail (
) oder telefonisch: 030 25095844. Das Frühlingscamp wird vom EU-Programm JUGEND IN AKTION und von der DKB-Stiftung unterstützt.







