(openPR) Verzicht auf das FC-SAN bei einfachster Handhabung, höchster Performance und Verfügbarkeit ermöglicht die speziell für RZ-Umgebungen entworfene Block-I/O-Lösung OSL RSIO, die es nun auch in einer kostenfreien Einstiegsvariante geben wird. Unter Nutzung von Standard-Netzwerkinfrastrukturen (z. B. 1G/10G Ethernet) werden Linux- oder Solaris-Systeme zu schnellen Speicherservern. Ein SAN wird verzichtbar - ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu einem Unified Network.
Schöneiche b. Berlin, 11. Februar 2014 – Speichernetzwerke sind für das flexible, virtualisierte Rechenzentrum mit hoher Verfügbarkeit unverzichtbar. ISCSI und Fibre Channel sind die bekannten Optionen, die jedoch auch durch Komplexität und oft erhebliche Kosten gekennzeichnet sind. OSL RSIO reduziert Komplexität und Kosten und ermöglicht bereits über ein Standard-Ethernet eine Performance und Skalierbarkeit, die bisher nicht mit Ethernet erreichbar schien.
Während OSL RSIO bisher nur in Verbindung mit der hauseigenen clusterfähigen Speichervirtualisierung OSL Storage Cluster angeboten wurde, wird es den RSIO Server mit seinen überlegenen Eigenschaften nun auch in einer eigenständig unter Linux und Solaris lauffähigen Variante, dem OSL Simple RSIO Server geben. Damit lassen sich beliebige Linux- oder Solaris-Systeme in hochperformante Block-I/O-Server verwandeln, die HDD-, SSD-, RAM- oder filebasierte Ressourcen als Block-Devices anbieten können. Sie eignen sich damit auch, aber nicht nur, für virtualisierte Umgebungen. Mit der einfachen Handhabung und der Möglichkeit, auch ohne Speichervirtualisierung und Clusterframework abzulaufen, ist diese Lösung speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Anwender zugeschnitten. Neben der im Rahmen eines Maintenancevertrages möglichen professionellen Nutzung steht auch eine Variante zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, die Evaluierungen und Kleinstanwendungen unterstützt. Allen Varianten gemein sind herausragende Eigenschaften wie Selbstkonfiguration, Error-Recovery, integriertes Multipathing und spezielle Technologien zur Minimierung von Transport- und Latenzzeiten. Davon profitieren auch virtuelle Infrastrukturen etwa auf Basis von KVM oder Oracle VM for SPARC.
Die allgemeine Freigabe des OSL Simple RSIO Servers wird im März erfolgen. Ab sofort kann die auch unter einer kostenfreien Lizenz verfügbare Software im Rahmen einer Pilotvereinbarung evaluiert werden. OSL bietet unterstützend Kompakt-Workshops zu den Themen OSL RSIO, OSL Unified Virtualisation Environment und OSL Storage Cluster an. Weitere Informationen unter: http://www.osl.eu











