(openPR) Bremen. Die Verantwortung für den Arbeitsschutz und damit auch für den Explosionsschutz liegt sowohl beim Anlagenbetreiber wie auch bei Arbeitgebern, deren Mitarbeiter in explosionsgefährdeten Bereichen tätig sind oder mit explosionsfähigen Stoffen umgehen. Bei nicht ausreichender Fachkunde des Beurteilenden liegen hier erhebliche Fehlerquellen, die im Zweifel später zur Haftung der Verantwortlichen führen können. Für Führungskräfte ist es daher umso wichtiger, die Grundlagen und die daraus resultierenden Pflichten zu kennen. Die Projekthaus GmbH aus Bremen, ein Beratungsunternehmen für die Energiebranche, bietet deshalb Schulungen an, die das rechtliche und technische Basiswissen für den Explosionsschutz vermitteln.
Das Grundlagenseminar behandelt neben der Gefährdungsbeurteilung die Erstellung von Explosionsschutzdokument und -konzept sowie die Qualitätsanforderungen an Dienstleister und befähigte Personen. Zielgruppe sind Führungskräfte mit Verantwortung für Anlagen und Personal, Dienstleister für Fremdanlagen, Einkäufer für Fremdleistungen an Anlagen, Anlagenplaner und Einsteiger im Bereich des Explosionsschutzes. „Unsere Seminare finden in kleinen Gruppen von maximal 16 Teilnehmern statt. So können wir auf individuelle Fragen eingehen und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Themen zur Diskussion zu stellen“, erklärt Frank P. Matthes, Geschäftsführer von Projekthaus.
In einer weiteren zweitägigen Schulung können die Teilnehmer das Wissen für eine Bestellung zur anlagenbezogen befähigten Person im Explosionsschutz nach BetrSichV / TRBS 1203-1 erwerben. Darüber hinaus gibt es ein Seminar zum Erfahrungsaustausch, um dem vorgeschriebenen, regelmäßigen Austausch nachzukommen. Alle Schulungen werden von Referenten geleitet, die sowohl fachlich als auch didaktisch ausgebildet sind. Die Seminare finden zwischen März und Dezember 2014 in Bremen statt. Auf Anfrage sind auch Inhouse-Schulungen möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung über www.projekthaus.com.












