(openPR) Nach einer fulminanten Eröffnung am 30. November 2013 geht MuniqueART im neuen Jahr als nunmehr eingetragene GmbH den begonnenen ungewöhnlichen Weg gleich ungewöhnlich weiter.
Interaktiv und interdisziplinär, im direkten Austausch zwischen Kunst und Betrachter, zwischen Künstlern und Kunstinteressierten, zwischen aufstrebenden Künstlern und bereits etablierten Vertretern zeitgenössischer Kunst – immer im lebendigen Dialog – und einem Geschäft, wo sowohl original Kunstwerke als auch kleinere, einzigartige Kunst-Artikel erworben werden können. So lässt sich grob die Konzeption von MuniqueART zusammenfassen. Der Kommunikation zwischen Künstlern und potentiellen Käufern gilt die besondere Aufmerksamkeit von MuniqueART: locker und ungezwungen im Rahmen von kleineren Veranstaltungen wie Ausstellungen, Verkaufsplattformen, Workshops, Expertengesprächen und besonderen Events – aber immer mit dem Ziel, Kunst und Kunstinteressierte auf professionelle und wirtschaftlich erfolgreiche Art zusammenzubringen. Unequity, die von Simone Schmitt-Schillig in 2011 gegründete Agentur für Unternehmenskommunikation, bietet mit ihrer Fachexpertise den beteiligten Künstlern eine zusätzliche Unterstützung: „Hier können wir ein Gesamtpaket anbieten, das von PR, Marketing, Social Media, Administration und Projektmanagement über Kooperationen mit Labels und Unternehmen bis hin zum Verkauf von Unikaten und limitierten Editionen im MuniqueART-Shop reicht. Auch die Organisation von Ausstellungen und Events gehört zum MuniqueART-Gesamtkonzept dazu. Wir wollen ein wandelbares Konzept, das mit den kreativen Ideen der Beteiligten wächst, sich ausweitet, zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Schwerpunkte setzt: eine lebendige Szenerie, aber immer unter der Maßgabe von Professionalität und wirtschaftlicher Zielführung – für Künstler und Kunstinteressierte“, so Simone Schmitt-Schillig, Geschäftsführerin von MuniqueART und Unequity
Spannende Künstler stehen für 2014 an: Von der klassischen Malerei über die Bildhauerei, die unglaublichen Dinge, die ein 3D-Drucker zu leisten vermag, bis hin zu interaktiven Performances mit Musik und Texten, eben wandelbar und kreativ. Den Beginn macht eine Künstlerin, deren Werke den Begriff interdisziplinär in besonderem Maße erfüllen: Michaela Pods-Aue, Konzeptkünstlerin aus München. Sie bringt seit 15 Jahren ihre künstlerischen Visionen in eine Form, die Musik und Architektur, Bilder, Texte, Licht und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenführt: synästhetisch (wörtlich „vermischte Wahrnehmung“) nennt sie ihre Projekte und in der Tat, komplex sind ihre Konzerte wie Waternight, Kosmogoneia, Nachtverdichtungen... oder eben ihr neuestes Werk LUX 40, das am 5./6. April im Postpalast in München aufgeführt wird, allemal. Ihr geht es darum, große Musik aller Epochen einem breiteren Publikum vorzustellen, attraktiv auch für das event-orientierte, internetaffine, junge Publikum. Das ist ambitioniert, oft erklärungsbedürftig und Pionierarbeit dazu.
Bei der nun beginnenden Ausstellung zeigen unter anderem sechs beeindruckende Glascollagen, die Michaela Pods-Aue oft mit Schwarzlichtfarbe zu einem besonderen Highlight bei Nacht macht. Und wir stellen durch Presseberichte, Kataloge, Filmmitschnitte und Hörproben die vergangenen und das anstehende Konzertprojekt vor.
Wir laden Sie herzlich ein, uns auf einer Reise in die synästhetische Konzertwelt von Michaela Pods-Aue zu begleiten, zu sehen, dass Kunst mehr ist als das, was man auf Anhieb sieht und geben Ihnen z.B. am 8. Februar zwischen 17 und 20 Uhr im Rahmen der Vernissage die Möglichkeit, die Künstlerin selbst kennen zu lernen und zu befragen.
MuniqueART ist donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 20 Uhr geöffnet.









