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Kunst ist langweilig. Nicht bei uns.

07.04.201518:54 UhrKunst & Kultur
Bild: Kunst ist langweilig. Nicht bei uns.
JAMart: Musikveranstaltungen bei MuniqueART
JAMart: Musikveranstaltungen bei MuniqueART

(openPR) Neuigkeiten:
- JAMart Jazz-Sektfrühstück & Finissage der Ausstellung „Die Spiegelung des Seins II“
- MuniqueART auf der ARTMUC Messe

JAMart Jazz-Sektfrühstück am 26. April um 11:30 Uhr
Gerne möchten wir Sie einladen, am Sonntag, den 26. April 2015 bei unserem JAMart Jazz-Sektfrühstück ab 11:30 Uhr dabei zu sein. Zum Abschluss der Ausstellung „Die Spiegelung des Seins II“ haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt: Gemeinsam mit dem Pianisten Philipp Weiss und dem Saxophonisten Paul Stoltze möchten wir mit Ihnen einen gemütlichen Sonntagmittag in unserer Galerie verbringen und bei einem guten Glas Sekt und Frühstücksgebäck interessante Gespräche über die Kunst führen.


Melden Sie sich bitte bis zum 24.04. per Email an E-Mail an.

Über die Ausstellung
“DIE SPIEGELUNG DES SEINS II“ zeigt Bronze-Plastiken des erfolgreichen Nachwuchskünstlers Tim David Trillsam.

Seine Skulpturen tragen Namen wie “Wegbegleiter”, “ÜberIch” oder “Bonaparte” und sind voller interessanter Geschichten. In der nun noch bis 26. April 2015 laufenden Soloausstellung “Die Spiegelung des Seins II” zeigt die Münchner Galerie unter anderem die Skulptur “Vogelfrau”, die im vergangenen Jahr in den Maßen 99 x 45 x 28 cm aus Neusilber geschaffen wurde. Mit verschränkten Beinen und Flügeln anstelle von Armen, steht sie – halb Mensch halb Vogel – stolz auf ihrem dunklen Sockel. Den Blick gen Himmel gerichtet, aber die Augen durch ein Tuch verhüllt. Entfernte man das Tuch von ihren Augen, könnte sie ihre Flügel spannen und befreit davonfliegen. Und nur darauf scheint sie zu warten.

Bis zum 26. April ist die Ausstellung zu unseren üblichen Öffnungszeiten
Di 11 – 15 Uhr, Do /Fr 16 – 19 Uhr und Sa von 11 – 19 Uhr zu sehen.

Über die Musiker

Paul Stoltze (Saxophon) und Philipp Weiß (Piano)
Die beiden Musiker lernten sich beim gemeinsamen Studium an der Nürnberger Musikhochschule kennen. Schnell war klar: Da ist Potenzial! Zum Musikmachen, für Kommunikation und für Inspiration. Im Konzert werden daraus filigran gespielte Eigenkompositionen und kraftvolle Improvisationen. Arrangements, die sich durch die Kombination aus Groove, Jazz-Harmonie und starken Melodien mit einer unkonventionellen Rollenverteilung der beiden Instrumente auszeichnen: Mal tritt das Saxphon mit Melodien in den Vordergrund, mal begleitet es mit Basslinien das harmonische Geflecht des Klaviers. Man kann sich auf dieses Duett wirklich freuen!

Paul Stoltze absolvierte 2013 sein Bachelor-Studium im Fach Jazz-Saxophon bei Prof. Jürgen Seefelder an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und ist derzeit im Masterstudium Jazz-Komposition/Arrangement an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Steffen Schorn eingeschrieben. Als Saxophonist, Klarinettist, Arrangeur und Komponist ist er in der Rhein-Neckar-Region aktiv und spielt unter anderem bei Saxshop, Itchy Pants, Popcakes und dem Gozo-Orchestra. Außerdem ist er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg als Dozent für Saxophon und Klarinette angestellt und leitet die dortige PH Bigband.

Philipp Weiß studierte Schulmusik an der Weimarer und Jazz-Piano an der Nürnberger Musikhochschule. Während des Studiums beschäftigte er sich zuerst vor allem mit dem Repertoire der klassischen Klavierliteratur. Heute liegt sein Schwerpunkt im Bereich der Klavierimprovisation und Liedbegleitung in unterschiedlichen Stilistiken. Er arbeitet als Pianist und künstlerischer Leiter mit Sängern und Chören verschiedener Genres und spielt in mehreren Jazzensembles u.a. mit Michael Lutzeier. Seit Oktober 2011 unterrichtet er als hauptamtlicher Dozent an der Musikhochschule München die Fächer Schulpraktisches Klavierspiel, schulische Ensemblepraxis und Bigband-Leitung.



MuniqueART bei der ARTMUC vom 14. – 17. Mai 2015 auf der Praterinsel in München

Nach einem sehr erfolgreichen ersten Jahr seit der Gründung von MuniqueART im Januar 2013 stellt die junge Galerie nun erstmals selbst auf einer Messe aus. „Im letzten Jahr habe ich auf Messen nur gescoutet und mir selbst ein Bild über die Ausstellungsgegebenheiten gemacht. In diesem Jahr freue ich mich unsere Künstler dort selbst vorzustellen,“ sagt Simone Schmitt-Schillig, Geschäftsführerin von MuniqueART. Mit der ARTMUC, die vom 14. – 17. Mai 2015 auf der Praterinsel in München stattfindet, hat sich die Galerie zum Anfang den Heimatmarkt ausgesucht. „Wir möchten unserem treuen Kundenstamm auf dem uns bekannten lokalen Markt zeigen, wie wir die Künstler unserer Galerie in direkter Gegenüberstellung mit anderen Künstlern präsentieren. Im zweiten Schritt sind wir dann im Juli hoffentlich bei der ART Bodensee dabei und können auch in Österreich die Messebesucher begeistern – die Bewerbungsfrist läuft noch und wir warten auf eine Rückmeldung“, schmunzelt die Gründerin.

MuniqueART präsentiert fünf ausgewählte Künstler auf der ARTMUC
Ray Moore (Malerei), Deniz Hasenöhrl (Malerei), Ángel Barroso Crespo (Malerei), Zubin Zainal (Papierarbeiten) und Sven Bergholz (Skulptur)


Der in München lebende US-Amerikaner Ray Moore (*1971) malt das Leben auf Leinwände. Kraftvoll, schnell, direkt. Urban Art im Rhythmus des hiphop: Lagen, Samples, Scratches von Texten, Figuren, Archetypen. Primäre Lebensenergie, die die überwältigende Zahl von Eindrücken, Assoziationen, Bezügen fasst und in Form bringt. Intime Formate bis hin zu wandfüllenden Leinwänden, karikaturhaft, plakativ, hintergründig. Die Figuren, manche schrill, manche leise, aber immer kraftvoll: Bevölkerungen des Unbewussten. Textfetzen, mit und ohne Bedeutung, Klänge, Sounds und Dynamiken in Linie, Farbe, Form. Urtümlich, symbolhaft, aber farbig und voller Leben. Ray Moore beschreibt seine Haltung als „serious play“, im Grunde genommen „sample“ er, was so um ihn herum geschieht. Und genau das ist es. Er malt. Und wie. Ray Moore ist bei MuniqueART fast schon Artist in Residence, denn seit seinen Anfängen begleiten wir diesen Künstler immer wieder mit Ausstellungen und Aktionen.

Die 1978 in Bad Reichenhall geborene Deniz Hasenöhrl lebt und arbeitet in München, Ungarn und Spanien. Eine klassische Malerin des Abstrakten mit einer ganz eigenständigen Sprache: Ihre bislang einerseits sehr graphisch geprägten Arbeiten und zum anderen ihre besonders transparenten Schichtungen haben nun ein Zentrum bildnerischer Sprache gefunden. Denn das liegt Deniz Hasenöhrl besonders am Herzen: Ihr unaufhörliches Bemühen um das Freilegen des Authentischen. So sind ihre Schichtungen immer auch ein Abbild der Dimensionen, die die Welt auf einem Menschen hinterlässt. Emotional, politisch, strukturell. Und doch sind ihre Bilder klar: klar strukturiert, klar aufgebaut und transluzent. Eigengeprägt geht sie ihren Weg, lotet Grenzen aus zwischen Individuum und Gesellschaft, assoziativ, intuitiv. Und genau darauf zielt ihre Kunst: Auf die Berührung des Betrachters, den Dialog zwischen Welten, auf das Wahrhaftige.

Im Zentrum der Arbeiten des 1974 in Ciudad Real geborenen Ángel Barroso Crespo steht der Mensch. In seiner spanischen Heimat ist er ein anerkannter Künstler, vielfach ausgestellt, mit Auszeichnungen und Preisen bedacht und in bedeutenden Museen vertreten. Nach einer langen künstlerischen Pause tritt Ángel nun auch in Deutschland mit einer Transzendenz seiner expressionistischen Portraits in Erscheinung; nach einem Ausflug in die Welt des Abstrakten kehrt er nun zu seiner ausdrucksstarken plastischen Geste des Zeichnerischen zurück. Das Erfassen des Essentiellen einer Figur ist sein Markenzeichen: Kantig, eckig, aber in einem zeichnerischen Schwung. Mit schnellem Strich fängt der spanische Künstler Individualität ein und gibt seinen Figuren eine scharfe Intensität. Colorierungen und verlaufende Farben kontrastieren diese Schärfe und erzählen von Einsamkeit und Melancholie, aber auch von einem selbstbewussten Blick nach vorn.

Zubin Zainal wurde 1973 in Kuala Lumpur, Malaysia geboren, lebt und arbeitet heute in Berlin. Die Koexistenz von Licht und Schatten ist eine der zentralen Fragen, die malaysischen Künstler bewegen. Interdiziplinär unterwegs, umfasst sein Werk Arbeiten aus selbstgeschöpftem Papier, Zeichnungen, Malerei und musikalische Kompositionen. Dem Medium Papier gilt seine besondere Leidenschaft, weil es nach seiner Auffassung die Qualität von Stärke und Fragilität, Licht und Schatten in besonderer Weise zum Ausdruck bringen kann. Geboren in Kuala Lumpur, haben ihn zwei sehr unterschiedliche Kulturen geprägt, ein Spannungsfeld. Diese Antipoden – Licht und Dunkel, Aktion und Reaktion, monochrom/polychrom, Malerei und Bildhauerei, Tradition und Moderne, Stille und Klang – versucht er in einer Symbiose zusammenzuführen. Am Ende steht ein großer Luxus: Freiheit zu spüren. Parallel zur ARTMUC zeigen wir seine neuen Arbeiten im Rahmen einer Einzelausstellung auch bei MuniqueART ab dem 30. April. Die Eröffnung wird von einer besonderen Performance begleitet sein. Lassen Sie sich überraschen, 30.4. um 19 Uhr.


Sven Bergholz formt Skulpturen, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen. Sein Weg bis zu seiner heutigen Kunst ist nicht ganz geradlinig: Als Jugendlicher gewann er in der damaligen DDR Preise für seine Malerei und stellte erste Werke im Ostberliner Pionierpalast aus. Er belegte in den Folgejahren Kurse bei verschiedenen Berliner Malern, entschied sich aber dann vorerst zum Studium der Publizistik. In den 90er Jahren wuchs sein Interesse für die digitalen Medien und das damals noch wenig verbreiteten „Digital Painting“ wurde zu seiner primären Technik. Seine digitalen Bilder wurden bereits in einigen Magazinen publiziert und bilden heute die Vorlagen für die einzigartigen und fantasievollen Skulpturen. Seit 2009 erschafft der heute 43-jährige Berliner in vielen Einzelschritten über Skizzen, Drahtgestelle und Gipsmodelle überirdische Wesen. Seine Entdeckerfreude an neuen Silhouetten und Formen ist geprägt durch seine intensive Beschäftigung mit japanischer Kunstgeschichte. Und auf diese Weise überträgt er traditionelle Motive in die Moderne, sehr deutlich erkennbar an seiner Geisha, der ersten einer Figurinentrilogie. Über ein Jahr Arbeit steckt in der 108 x 58 x 45 cm (H/B/T) großen Skulptur, die es auf Bestellung aus Epoxid-harz, Bronze oder Aluminium in limitierten Auflagen gibt. Durch die organische, fließende Form scheint sie fast zu schweben – anmutig und grazil.

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